Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 1
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BArch DY 30/38506
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Grundstoffindustrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Grundstoffindustrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee und Bildungseinrichtungen der SED >> Mitglieder des Politbüros und Sekretäre des ZK >> Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
1969, 1971-Febr. 1972
Enthält u.a.:
Planergebnisse im Bereich des Staatssekretariats für Geologie 1972; Monatsbericht der SED-Bezirksleitung Magdeburg; Tagesmeldungen zur Energieversorgung; Bericht zur Tätigkeit der Parteiorganisatoren des ZK; Erdgasumstellung im Jan. 1971; Sprengstoffversorgung der Kaliindustrie; Inspektion im VEB Reifenkombinat Fürstenwalde, Jan. 1972; Abschluss von Investitionsvorhaben in der chemischen Industrie 1972; Schadensverhütungsmaßnahmen im VEB Chemische Werke Buna; Unfälle mit Haushaltsgasgeräten; Rohstofflagerstättenerkundungsarbeiten im Erzgebirge; Einsatz von Sonderarbeitskräften (v.a. aus den bewaffneten Organen) auf Großbaustellen der chemischen Industrie; Investitionsobjekt "Stickstoffwerk Piesteritz"; Energie- und Öllieferungen nach Berlin (West); Parteiberatung im VEB Braunkohlenwerk Oberlungwitz; Parteiaktivtagung im VEB Kalikombinat Sondershausen, 22. Jan. 1972; Lage in den Tagebauen Welzow-Süd und Berzdorf; Beratung zum Tagebau Berzdorf, 27. Jan. 1972; Störungen bei der Stromversorgung im Raum Halle, 3., 19.-21. Febr. 1972, und im Raum Karl-Marx-Stadt, 25. Febr. 1972; Unfall an der Hochspannungsleitung bei Zwenkau mit Bürger Polens, 3. Febr. 1972; Havarien im VEB Braunkohlenkombinat Senftenberg, 7. Febr. 1972, und VEB Chemiefaserkombinat Schwarza, 28. Febr. 1972; Republikflucht im Bereich der Erkundungsbohrung Abbendorf, 5. Jan. 1972
1969, 1971-Febr. 1972
Enthält u.a.:
Planergebnisse im Bereich des Staatssekretariats für Geologie 1972; Monatsbericht der SED-Bezirksleitung Magdeburg; Tagesmeldungen zur Energieversorgung; Bericht zur Tätigkeit der Parteiorganisatoren des ZK; Erdgasumstellung im Jan. 1971; Sprengstoffversorgung der Kaliindustrie; Inspektion im VEB Reifenkombinat Fürstenwalde, Jan. 1972; Abschluss von Investitionsvorhaben in der chemischen Industrie 1972; Schadensverhütungsmaßnahmen im VEB Chemische Werke Buna; Unfälle mit Haushaltsgasgeräten; Rohstofflagerstättenerkundungsarbeiten im Erzgebirge; Einsatz von Sonderarbeitskräften (v.a. aus den bewaffneten Organen) auf Großbaustellen der chemischen Industrie; Investitionsobjekt "Stickstoffwerk Piesteritz"; Energie- und Öllieferungen nach Berlin (West); Parteiberatung im VEB Braunkohlenwerk Oberlungwitz; Parteiaktivtagung im VEB Kalikombinat Sondershausen, 22. Jan. 1972; Lage in den Tagebauen Welzow-Süd und Berzdorf; Beratung zum Tagebau Berzdorf, 27. Jan. 1972; Störungen bei der Stromversorgung im Raum Halle, 3., 19.-21. Febr. 1972, und im Raum Karl-Marx-Stadt, 25. Febr. 1972; Unfall an der Hochspannungsleitung bei Zwenkau mit Bürger Polens, 3. Febr. 1972; Havarien im VEB Braunkohlenkombinat Senftenberg, 7. Febr. 1972, und VEB Chemiefaserkombinat Schwarza, 28. Febr. 1972; Republikflucht im Bereich der Erkundungsbohrung Abbendorf, 5. Jan. 1972
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
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