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Salgen-ehemals Netelmeier-Stätte auf dem Gehlberge oder Köppen (Nr. 26)
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Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
1736-1802
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Verheiratung des 2. Sohnes der Witwe Salgen, Johann Henrich, mit der Schwester des Johann Henrich Herdehorst, Annen Catharinen Elisabeth, zu Wulfhagen 1736 3. Hermann Henrich Salge gen. Netelmeier ./. Hermann Henrich Salge gen. Roland: Bestrafung der Kinder des Beklagten wegen Abreißens von Äpfeln 1748 5. Heirat des Hermann Heinrich Salge mit Ilse Marie, Tochter des Johann Redecker im Lohe 1748 6. Heirat des Hermann Slage mit Marie Elisabeth Bollmeier aus Ilse 1752 7. Sterbfall der Anna Elsabein Salge 1760 9. Heirat des Cord Henrich Salge zu Depenbrock mit Maria Catharina Elisabeth Salge, Tochter des Harm Henrich Salge 1781 13. Sterbfall des Salge 1787 15. Sterbfall des Hermann Heinrich Salge 1793 17. Heirat der Schwester des Friedrich Salge, Trine Marie mit Albert Könemann aus Ilse 1794 20. Aufnahme eines Kredits seitens des Johann Friedrich zur Reparatur des Hauses 1802
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.