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Korrespondenz der bremisch-verdischen Landesregierung mit den
Herzögen von Braunschweig-Lüneburg-Celle, deren Ministern und
Bedienten über verschiedene Materien Vol. II
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Korrespondenz der bremisch-verdischen Landesregierung mit den
Herzögen von Braunschweig-Lüneburg-Celle, deren Ministern und
Bedienten über verschiedene Materien Vol. II
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.9 Korrespondenz mit auswärtigen Kurfürsten, Fürsten, Grafen etc. und deren Bedienten >> 1.9.2 Korrespondenzen etc. mit den Braunschweig-Lüneburgischen Häusern (Celle, Wolfenbüttel, Hannover) und deren Bedienten
1692-1712
Enthält: u.a.: Rechtshilfeersuchen, u.a. wegen Publikation von Zitationen und Dekreten, Verhaftung bzw. Auslieferung von Straftätern und Deserteuren, Erkundigungen bei Ehebruch, Vernehmung von Zeugen; speziell Korrespondenz wegen Einrichtung eines Waisen- und Werkhauses in Celle und dazu eingeführter Lotterie, mit beigefügter Druckschrift, 1696; Korrespondenz wegen des lüneburgischen Deserteurs Hans Honne aus Langen im Amt Bederkesa, 1695 bis 1697; Korrespondenz wegen Ausstellung von Freipässen für Waren des fürstlichen Hofstaats bzw. der lüneburgischen Magazine, 1695 bis 1701; Korrespondenz wegen lüneburgischer Schuldner und entsprechender Obligationen in Bremen, 1694; Korrespondenz wegen Wiedereinlösung der Komturei Nemerow nach dem Erlöschen der Mecklenburg-Güstrower Linie, 1700/01; Korrespondenz zur Zitation des Landrats Alexander von Schulte zu Burgsittensen, Ehemann der verstorbenen Tochter des Oberst Thomas Erske(i)n, in der Sache des kurfürstlichen Hofrats August Heiland gegen den Kammer-Agenten Leffmann Behrens in Hannover und der Erben des in Celle gewesenen Schutzjuden Isaac Arend (Aron) wegen einer von Erske(i)n cedierten Forderung, 1708
Braunschweig-Lüneburg-Celle, Herzöge Celle, Waisen- und Werkhaus Nemerow, Komturei, Mecklenburg
Rechtshilfeersuchen, cellische Zitationen, Publikation Freipässe, Ausstellung Straftäter, Verhaftung u. Auslieferung Zeugen, Vernehmung Deserteure, Verhaftung u. Auslieferung Ehebruch, Rechtshilfeersuchen Waisen- und Werkhaus, Celle Lotterie, Waisen- und Werkhaus, Celle Schuldner, lüneburgische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.