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Ratsdiener, Boten und Sekretäre (Einzelfälle)
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HR I Fasz. 498 Nr. 1
HR I Fasz. 498 Nr. 4
HR I Fasz. 499 Nr. 6
HR I Fasz. 499 Nr. 8
HR I Fasz. 499 Nr. 17
HR I Fasz. 499 Nr. 40
HR I Fasz. 499 Nr. 51
HR I Fasz. 499 Nr. 54
GR Fasz. 256 Nr. 7
Kurbayern Bücherzensurkollegium
Kurbayern Bücherzensurkollegium >> 2. Generalakten >> 2.2. Personal
1769 - 1802
Enthält:
- Karl Aschlener (Kanzlist, Ratsdiener und Bote):
Anstellung als Ratsdiener bzw. Adjunktion seiner Tochter Maria Anna; Besoldung; Interims-Ersatz für den erkrankten Aschlener; Besoldung; Auflistung der über den verstorbenen Aschlener vorhandenen Akten; Versorgung von dessen kränklicher Tochter Maria Anna
- Franz Xaver Graf (Expeditor, Registrator und Sekretär):
Anstellung als Expeditor; Verleihung der Sekretärs-Stelle des Joseph Ludwig Drouin; Besoldung; Pension für die Witwe Walburga Graf und ihre Kinder
- Wilhelm Wodizka (Sekretär):
Ernennung zum Sekretär des Bücherzensurkollegiums; Sekretärs-Instruktion; Besoldung
- Joseph Ludwig Drouin (Sekretär):
Ernennung zum Nachfolger des Wilhelm Wodizka als Sekretär des Bücherzensurkollegiums; Besoldung
- Wolfgang Unterlehner und Andree Obermayr:
Bitte um Anstellung als Bote
- Joseph Weiß:
Bitte um Anstellung als Ratsdiener
- Carl Heiller (Bote):
Anstellung als Bote; Stellungnahme zur Bewerbung des Georg Rothhammer als Ersatz für Heiller; Schneidergerechtigkeit und Heiratslizenz Heillers mit Franziska Bischofin (Abschr.)
- Wilhelm v. Bube (Sekretär und Bücherspediteur):
Bewerbung und Ernennung zum Sekretär des Bücherzensurkollegiums; Bitte um Gewährung einer Gehaltserhöhung für die Tätigkeit als Bücherspediteur
- Fleischmann:
Bewerbung als Registraturgehilfe
- Johann Benz (Ratsdiener):
Bewerbung um die Stelle des verstorbenen Ratsdieners Aschlener; Protokoll der Dienstverpflichtung; Bewilligung einer Zulage
Darin:
Instruktion für einen Ratsdiener sowie für einen "Expeditor, Registrator und Kanzelist"; Gesuch an den Geheimen Rat um Einstellung eines eigenen Boten; Anzeige der Sekretäre Wilhelm v. Bube und [Christoph] v. Schmöger gegen den Registrator [Alois v.] Schintling wegen Entwendung von Büchern und mangelnder Ordnung in der Registratur des Bücherzensurkollegiums (Abschr.); Bewilligung einer Zulage für den Kanzlisten [Joseph] Stettner
96 Bl.
Kurbayern Bücherzensurkollegium
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Aschlener: Karl, Ratsdiener, Kanzlist und Bote des Zensurkollegiums
Aschlener: Maria Anna, Tochter des Karl Aschlener
Graf: Franz Xaver, Expeditor, Registrator und Sekretär des Zensurkollegiums
Graf: Walburga, Witwe des Franz Xaver
Drouin: Joseph Ludwig, Sekretär d. Oberen Landesreg., d. Geh. Registratur u. d. Zensurkollegiums, Verleger d. "Münchner Zeitung"
Wodizka: Wilhelm, Sekretär des Zensurkollegiums
Unterlehner: Wolfgang, Bedienter des Frhrn. v. Schneider
Obermayr: Andree
Weiß: Joseph
Heiller: Carl, Schneidergeselle und Bote des Zensurkollegiums
Rothhammer: Georg
Bischof: Franziska, Ehefrau des Carl Heiller
Bube: Wilhelm v., Bücherspediteur und Sekretär des Zensurkollegiums
Schmöger: Christoph v., Bücherspediteur und Sekretär des Zensurkollegiums
Schintling: Alois v., Registrator des Zensurkollegiums
Fleischmann: [Vorname (?)], Sohn des Rechnungskommissars der Oberen Landesregierung Franz Joseph Fleischmann
Benz: Johann, Bote des Geistl. Rats und Ratsdiener des Zensurkollegiums
Stettner: Joseph, Kanzlist des Zensurkollegiums
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.