Berichte des Sächsischen Militärbevollmächtigten im Großen Hauptquartier sowie Pressetelegramme und Zusammenstellungen von nichtoffiziellen Nachrichten zur internationalen militärisch-politischen Lage insbesondere über politische Ereignisse in Sowjetrußland von der Politischen Abteilung und Ausarbeitungen von der Abteilung Fremde Heere des Chefs des Generalstabes des Feldheeres
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Berichte des Sächsischen Militärbevollmächtigten im Großen Hauptquartier sowie Pressetelegramme und Zusammenstellungen von nichtoffiziellen Nachrichten zur internationalen militärisch-politischen Lage insbesondere über politische Ereignisse in Sowjetrußland von der Politischen Abteilung und Ausarbeitungen von der Abteilung Fremde Heere des Chefs des Generalstabes des Feldheeres
11250 Sächsischer Militärbevollmächtigter in Berlin, Nr. 064 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11250 Sächsischer Militärbevollmächtigter in Berlin
11250 Sächsischer Militärbevollmächtigter in Berlin >> 04. Berichte des Sächsischen Militärbevollmächtigten an den sächsischen Kriegsminister
Jan. - März 1918
Enthält u. a.: Bericht über den Frieden in Brest-Litowsk.- Bericht vom 24. Jan. 1918 und Karte mit Einzeichnung der Grenze der von Deutschland zu annektierenden Gebiete als Grundlage zu den Friedensverhandlungen in Brest-Litowsk.- Nachrichten: Erklärung des sozialdemokratischen Parteiausschusses zur Streikbewegung mit Meldung über Verstärkung der Streikbewegung in Dresden, 2. Febr. 1918.- Pressemeldung vom 31. Jan. 1918 über Verkündung des verschärften Belagerungszustandes für Berlin.
darin: : Karte mit Verteilung des niederländischen Heeres, Dez. 1917.- Ausarbeitung: Die militärische Lage in Holland, 2. Jan. 1918.- Kriegsgliederung des französischen Heeres.- Druckschrift: Die höheren Führer des französischen Heeres (nach Rangliste 1914), Febr. 1918.- Druckschrift: Kurze Zusammenstellung über die britische Armee, Jan. 1918.- Druckschrift: Die britischen obersten Militärbehörden und höheren Führer, 1. März 1918.- Kriegsgliederung des britischen Heeres, 28. Febr. 1918.- Ausarbeitungen: "Die innerpolitische Lage Rußlands und ihre Auswirkung auf das Heer" und "Der Zustand des russischen Heeres".- Ausarbeitung: Organisation der Roten Garde der Arbeiter in Rußland, 9. Jan. 1918.
darin: : Karte mit Verteilung des niederländischen Heeres, Dez. 1917.- Ausarbeitung: Die militärische Lage in Holland, 2. Jan. 1918.- Kriegsgliederung des französischen Heeres.- Druckschrift: Die höheren Führer des französischen Heeres (nach Rangliste 1914), Febr. 1918.- Druckschrift: Kurze Zusammenstellung über die britische Armee, Jan. 1918.- Druckschrift: Die britischen obersten Militärbehörden und höheren Führer, 1. März 1918.- Kriegsgliederung des britischen Heeres, 28. Febr. 1918.- Ausarbeitungen: "Die innerpolitische Lage Rußlands und ihre Auswirkung auf das Heer" und "Der Zustand des russischen Heeres".- Ausarbeitung: Organisation der Roten Garde der Arbeiter in Rußland, 9. Jan. 1918.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:14 MEZ
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