Begutachtung von Verkehrsanlagen nach dem BBahnG: Strecke Neumünster - Ascheberg
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 691 Nr. 2231
Organisations- und Aktenzeichen: T 2009
Abt. 691 Wirtschaftsministerium
Abt. 691 Wirtschaftsministerium >> 8 Verkehr >> 8.6 Eisenbahnen >> 8.6.2 Hauptbahnen
1941-1966
Enthält: Wegübergang in km 88,735 Strecke Neumünster - Ascheberg. Aufhebung der privaten Bahnübergänge in km 87,991, 88,365 und 88,735 Strecke Neumünster - Ascheberg. Aufhebung des öffentlichen Fußweges in km 87,114 Strecke Neumünster - Ascheberg. Aufhebung des durch Hecktore gesicherten Privatwegübergangs in km 84,998 Strecke Neumünster - Ascheberg. Einbau einer Blinklichtanlage auf Bahnhof Bokhorst in km 83,725 Strecke Neumünste r- Ascheberg. Verbreiterung des Bahnübergangs in km 82,325 Strecke Neumünster - Ascheberg. Planfeststellung zum Bau eines Durchlasses in km 80,382 Strecke Neumünster -Ascheberg. Umwandlung der ortsbedienten Schranke in km 78,875 Strecke Neumünster - Ascheberg. Verbreiterung des Bahnübergangs in km 78,065 Strecke Neumünster - Ascheberg. Privatwegübergang in km 77,754 Strecke Neumünster - Ascheberg
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:07 MEZ