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Streitigkeiten der Grafen von Manderscheid mit dem Erzbistum Trier über Schönecken in der Eifel, Darlegung ihrer Ansprüche auf Schloß und Herrschaft Reckem an der Maas.
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Streitigkeiten der Grafen von Manderscheid mit dem Erzbistum Trier über Schönecken in der Eifel, Darlegung ihrer Ansprüche auf Schloß und Herrschaft Reckem an der Maas.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 103 Grafschaft Virneburg - Akten und Rechnungen
Grafschaft Virneburg - Akten und Rechnungen >> 4. Regierungssachen >> 4.6. Differenzen mit Kurtrier
(1411-1455) 1530-1582
Enthält u.a.: Vergleich vom 5. Febr. 1411 zwischen Herzog Anton II. von Lothringen, Brabant und Limburg und dessen Ehefrau Elisabet sowie deren Neffen Graf Ruprecht IV. von Virneburg; Übergabe von Schloß und Herrschaft Schönecken in der Eifel durch Graf Ruprecht VI. von Virneburg und dessen Ehefrau Margrete von Sombref an Ruprechts Bruder Wilhelm vom 1. Febr. 1445; Übereinkunft der Grafen Ruprecht VI. und Wilhelm von Virneburg über Schloß und Herrschaft Schönecken in der Eifel vom 27. Jan. 1455; Verpfändung von Schloß und Herrschaft Schönecken, durch Erzbischof Jakob von Trier; Auftragung von Feste und Herrschaft Schönecken in der Eifel zugunsten von Erzbischof Jakob von Trier durch König Friedrich III. vom 9. Aug. 1442; Ansprüche Graf Dietrichs IV. von Manderscheid auf Schloß Schönecken in der Eifel und auf die Herrschaft Reckem an der Maas, vorgebracht auf dem Reichstag zu Augsburg (1530).
(teilweise Abschriften 2.Hälfte 16. Jh.)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.