Einkünfteübersicht ("Stifft-. Dienst-, und Scharwercksbuch") von 1774 mit Nachträgen
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Kloster Altenhohenau Amtsbücher und Akten 29
KL Altenhohenau 9 1/10 II
Registratursignatur/AZ: F. XX 7 (Anderer Teil)
Kloster Altenhohenau Amtsbücher und Akten
Kloster Altenhohenau Amtsbücher und Akten >> 1. Amtsbücher >> 1.2 Grundherrschaft und Abgabenverwaltung >> 1.2.6 Übersichten
1774 - 1802
enthält u.a.: Enthält: Stift, Gült, Dienst- und Scharwerksleistungen der einzelnen Untertanen gegliedert nach Stiftstagen in der Grafschaft Haag und der Hofmark Warnbach; Stift, Gült, Dienst- und Scharwerksleistungen der nicht an Stiftstage gebundenen Untertanen in den Gerichten Erding, Rosenheim, Aibling, Auerburg und der österreichischen und salzburgischen Besitzungen in den Gerichten Kitzbühel, Mittersill und Neumarkt
Enthält auch: Übersicht der Rechte in der Hofmark Griesstätt inklusive der Vogteiabgaben im Jahre 1775; Übersicht der Lehensuntertanen des Klosters im Jahre 1785
Hinweis: erster Band KL Altenhohenau 9 1/10 I; zugehörig auch Lehenbuch KL Altenhohenau 9 1/5
Enthält auch: Übersicht der Rechte in der Hofmark Griesstätt inklusive der Vogteiabgaben im Jahre 1775; Übersicht der Lehensuntertanen des Klosters im Jahre 1785
Hinweis: erster Band KL Altenhohenau 9 1/10 I; zugehörig auch Lehenbuch KL Altenhohenau 9 1/5
Äußere Beschreibung: 32 x 22 x 13,5 cm; pag., 802 S., Leerseiten 496-497, 501-502, 504-505, 544-445, 578-581, 588-591, 594-597, 600-603, 606-609, 612-615, 618-621, 628-631, 634-637, 641-643, 646-649, 652-655, 658, 661, 664-667, 670-673, 676-679, 682.683, 686-689, 692-695, 699-703, 706-802; Pappeinband mit Schweinslederüberzug, Verschlussbänder aus Leinen (beide abgeschnitten)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Deutsch
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: 32 x 22 x 13,5 cm; pag., 802 S., Leerseiten 496-497, 501-502, 504-505, 544-445, 578-581, 588-591, 594-597, 600-603, 606-609, 612-615, 618-621, 628-631, 634-637, 641-643, 646-649, 652-655, 658, 661, 664-667, 670-673, 676-679, 682.683, 686-689, 692-695, 699-703, 706-802; Pappeinband mit Schweinslederüberzug, Verschlussbänder aus Leinen (beide abgeschnitten)
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Äußere Beschreibung: 32 x 22 x 13,5 cm; pag., 802 S., Leerseiten 496-497, 501-502, 504-505, 544-445, 578-581, 588-591, 594-597, 600-603, 606-609, 612-615, 618-621, 628-631, 634-637, 641-643, 646-649, 652-655, 658, 661, 664-667, 670-673, 676-679, 682.683, 686-689, 692-695, 699-703, 706-802; Pappeinband mit Schweinslederüberzug, Verschlussbänder aus Leinen (beide abgeschnitten)
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Seliger
Griesstätt-Warnbach (Lkr. Rosenheim), Hofmark
Erding (Lkr. Erding), Pfleggericht
Haag i.OB (Lkr. Mühldorf a.Inn), Grafschaft
Rosenheim (krfr. St.), Pfleggericht
Auerburg (Gde. Oberaudorf, Lkr. Rosenheim), Pfleggericht
Neumarkt am Wallersee (PB Salzburg-Umgebung, Salzburg, A), Pfleggericht
Bad Aibling (Lkr. Rosenheim), Pfleggericht
Kitzbühel (PB Kitzbühel, Tirol, A), Pfleggericht
Mittersill (PB Zell a.See, Salzburg, A), Pfleggericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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