Vielleicht von Ludwig Eberhard Rademacher (1695 - 1750) zusammengetragene und zusammengebundene Einzelschriften.
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A Hs, 8
A Hs Handschriften, Kopiare, Kopien und Materialsammlungen
Handschriften, Kopiare, Kopien und Materialsammlungen
(1695 - 1750)
Enthält: Rerum inter Theodoricum Morsaeum Archiepiscopum Colniensem rem publicam Susatensem gestarum adversaria von Ludwig Eberhard Rademacher. S. 1 - 21 2. Historia der Twist, uneinigkeit und des verhaltenen Strides zwischen dem Ertzbischoff von Cöln an einer und dero Stadt Soist andern Theils, welche in ao 1435 sich erhaven und in ao 1448 geendet und verglichen ... . Zu Ehren und gefallen den Hern Johann von Esbecke Bürgermeistern der Stadt Soest meinem günstigen Herrn ... ao 1537, S. 25 - 29; 3. Historia der Twist... (siehe Seibertz-Quellen II, 264) mit Ergänzungen von der Hand Ludwig Eberhard Rademachers. S. 30 - 138; 4. Ein gar wenich Berichtt oder Beheltniß von den Colschen Krieg angefangen des 83. Jahrs durch Gebhartt Truchses ... Handschrift des 17. Jhdts. , S. 139 - 148; 5. Extract Histori vom Soestischen Kriege, der Stadtbelagerung etwas ausführlicher als die also genante Sostische Fede erzelet. Handschrift Rademachers, S. 149 - 160; 6. S. 161 - 163 hat Rademacher einige Soester Inschriften niedergeschrieben, u.a.: Über dem also genanten grossen Gott stehet oben im gewölbe; anno milleno quadringeno dedit illa Finem pictura Guilhelmi dante labore Ex Arnsborch erati; 7. S. 165: Kopie des Absagebriefes der Stadt Soest an den Kölner Erzbischof 1444 Juni 25, von der Hand Rademachers
Archivale
Edition: Druck: Hansen, Chroniken, Handschrift B
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ