Friedrich I.,König von Dänemark, verlehnt seinem Rat und Marschall, Johann Rantzau, Ritter, wegen der ihm und seinem Sohn, Christian III., König von Dänemark, im Krieg und sonst geleisteten treuen Dienste die Stadt und das ganze Kirchspiel Itzehoe mit allem Einkünften auf Lebenszeit, beide nicht über das Gewohnte zu beschweren, die Holzung nicht zu verhauen, vorbehaltlich fürstlicher Obrigkeit, geistlicher Lehnware, gemeiner Landfolge, Landbede und alles dessen, was das gemeine Land tut, nach Johanns Tod sofort an ihn oder seine Nachfolger zurückzufallen. d.d. up unseme slote Flensborch, nach der gebort Cristi unses heren im voffteynhundersten und veer und twyntigesten jare, sonnavendes na misericordia domini.

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Landesarchiv Schleswig-Holstein
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