Heinrich von Alpem belehnt den Ritter Geldolf von Hulse mit einem von ihrem neu gebildeten unteilbaren Lehn, nämlich den Zehnetn zu Hüls (Hulse), Haudam (?) und in der Vlynen (Vlunen). Zeugen: Die Mannen Knappen Heinrich von Pasche, Gerard von Ryle; Arnold Scalun, Heinrich von Stade, Wilhelm von Hulse, Geldref von Hulse, Jacob van der Dyssem. Mit dem Siegel des Ausstellers (die Urkunde scheint später, Ende des 14. oder auch des 15. Jhs. geschrieben zu sein, also wohl als ersatz des verlorenen Originals.)
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Heinrich von Alpem belehnt den Ritter Geldolf von Hulse mit einem von ihrem neu gebildeten unteilbaren Lehn, nämlich den Zehnetn zu Hüls (Hulse), Haudam (?) und in der Vlynen (Vlunen). Zeugen: Die Mannen Knappen Heinrich von Pasche, Gerard von Ryle; Arnold Scalun, Heinrich von Stade, Wilhelm von Hulse, Geldref von Hulse, Jacob van der Dyssem. Mit dem Siegel des Ausstellers (die Urkunde scheint später, Ende des 14. oder auch des 15. Jhs. geschrieben zu sein, also wohl als ersatz des verlorenen Originals.)
AA 0324, 1
AA 0324 Hüls, Klause, Urkunden (AA 0324)
Hüls, Klause, Urkunden (AA 0324) >> 1. Urkunden
1324 Mai 27
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Keussen UB. I Nr. 297
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.2. E - H (Tektonik)
- 1.2.2.32. Hüls (Tektonik)
- 1.2.2.32.2. Klause (Tektonik)
- Hüls, Klause, Urkunden AA 0324 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)