170 III, 275
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.1 1600-1625 >> . 1610
1610
Enthält u.a.: Reise des Grafen [Ludwig] Heinrich von Nassau-Dillenburg nach Amberg
Enthält u.a.: Geburt der Sophie Margarethe von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Einberufung eines Grafentags nach Friedberg
Enthält u.a.: Pensionsforderungen des (N.N.) Junius in Leeuwarden
Enthält u.a.: Überführung eines Gefangenen durch die Grafschaft Nassau
Enthält u.a.: Überfall auf einen Briefboten des Grafen von Rietberg durch von Reben bei Düsseldorf
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Regensburg, Köln, Paris und Rom
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Verhinderung der sittlichen Verwahrlosung des Prinzen Wilhelm von Nassau-Siegen in den Niederlanden
Enthält u.a.: Tod des Königs Heinrich IV. von Frankreich
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen der Ehefrau des Valentin Schoner, Superintendent in Marburg, und ihrem Schwager Karst in Siegen
Enthält u.a.: Visitierung der Grenzen der Grafschaft Westerburg
Enthält u.a.: Zusammenziehung der Lehensleute der Pfalz zur Sicherung der kurpfälzischen Grenzen
Enthält u.a.: Geldverschreibungen des Wilhelm von Walderdorff mit der Witwe des Georg Rode in Burgschwalbach
Enthält u.a.: Transport von Geldern durch die Grafschaft nassau
Enthält u.a.: Patenschaft des Grafen Georg von Nassau-Beilstein über ein Kind des Grafen Christian von Waldeck
Enthält u.a.: Baufälligkeit des Schlosses [zu Dillenburg ?, vgl. Nr. 276]
Enthält u.a.: Anspruch des Johann Gottfried vom Stein auf das Dorf Frücht
Enthält u.a.: Geburt der Sophie Margarethe von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Einberufung eines Grafentags nach Friedberg
Enthält u.a.: Pensionsforderungen des (N.N.) Junius in Leeuwarden
Enthält u.a.: Überführung eines Gefangenen durch die Grafschaft Nassau
Enthält u.a.: Überfall auf einen Briefboten des Grafen von Rietberg durch von Reben bei Düsseldorf
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Regensburg, Köln, Paris und Rom
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Verhinderung der sittlichen Verwahrlosung des Prinzen Wilhelm von Nassau-Siegen in den Niederlanden
Enthält u.a.: Tod des Königs Heinrich IV. von Frankreich
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen der Ehefrau des Valentin Schoner, Superintendent in Marburg, und ihrem Schwager Karst in Siegen
Enthält u.a.: Visitierung der Grenzen der Grafschaft Westerburg
Enthält u.a.: Zusammenziehung der Lehensleute der Pfalz zur Sicherung der kurpfälzischen Grenzen
Enthält u.a.: Geldverschreibungen des Wilhelm von Walderdorff mit der Witwe des Georg Rode in Burgschwalbach
Enthält u.a.: Transport von Geldern durch die Grafschaft nassau
Enthält u.a.: Patenschaft des Grafen Georg von Nassau-Beilstein über ein Kind des Grafen Christian von Waldeck
Enthält u.a.: Baufälligkeit des Schlosses [zu Dillenburg ?, vgl. Nr. 276]
Enthält u.a.: Anspruch des Johann Gottfried vom Stein auf das Dorf Frücht
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf [Ludwig] Heinrich von Nassau-Dillenburg, Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg, Junius, Graf Georg von Sayn-Wittgenstein, Rudolf Wilhelm Rau von Holzhausen, Dietrich Holtz, Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Charlotte Brabantina von Nassau-Oranien, Junius, Wilhelm Pfungster, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Christoph Altgelt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ
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