Kassen- und Rechnungsangelegenheiten, Bd. 14
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12948 Direktion der vereinigten Artilleriewerkstätten und Depots, Nr. 147 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: 24 II
12948 Direktion der vereinigten Artilleriewerkstätten und Depots
12948 Direktion der vereinigten Artilleriewerkstätten und Depots >> 01. Verwaltung >> 01.04. Kassen- und Rechnungsangelegenheiten
Jul. - Dez. 1877
Enthält u.a.: Kassenrevisionen.- Kassenabschlüsse der Artilleriewerkstatt.- Plan zur Verteilung des neuen Geldverpflegungsreglements für das Preußische Heer im Frieden.- Übersicht über die in den Gebäuden aufgeschraubten Moderateur-Flachbrenner sowie über Reservestücke.- Schema zum Nachweis von Dienstwohnungen.- Bestimmungen über die Einziehung der Stempel- und Personalsteuer.- Liste der nicht für eine Wohnzulage berechtigten Militärbeamten.- Übersicht über sächliche Ausgaben und Einnahmen der technischen Institute.- Übersicht über die voraussichtlichen Ausgaben des Etatjahres 1877/78 und die für das Etatjahr 1878/79 zu übernehmenden Ausgaben.- Nachweise der am 1. Dezember verfügbaren Bestände bei den übertragungsfähigen Titeln der fortdauernden Ausgaben.- Schlussrechnung über die neue Bewaffnung des Armeekorps.- Abrechnung der Schulgelder für die Kinder der Militärbeamten der Pulverfabrik Gnaschwitz.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:41 MEZ
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