Schuldbrief des Jörg Karl Perckmaister, Albrecht Perl, Ulrich Karell, Konrad Perckmaister, Lienhart Karel, Lienhart Karel(!), Erhart Karel, Rüger Pawr, Konrad Egkl, Friedrich Egkl, Ulrich Pscheid und Hans Karig, alle von Matting, über 60 Pfund Regensburger Pfennige, die zur Frühmesse von Matting gehören und die sie mit Genehmigung des Martin Fünsinger, Pfarrer von St. Emmeram in Regensburg, von Stefan Kantzler, Kaplan von Matting, und den Kirchpröpsten dort auf zwei Jahre geliehen haben. Sie verpflichten sich gegenüber dem Kaplan von Matting, alle Quatember je ein Pfund Pfennige zu zahlen. SBZ: Ulrich Marssinger und Ludwig Teindel, beide zu Matting. S: Martin Fünsinger, Pfarrer von St. Emmeram
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Schuldbrief des Jörg Karl Perckmaister, Albrecht Perl, Ulrich Karell, Konrad Perckmaister, Lienhart Karel, Lienhart Karel(!), Erhart Karel, Rüger Pawr, Konrad Egkl, Friedrich Egkl, Ulrich Pscheid und Hans Karig, alle von Matting, über 60 Pfund Regensburger Pfennige, die zur Frühmesse von Matting gehören und die sie mit Genehmigung des Martin Fünsinger, Pfarrer von St. Emmeram in Regensburg, von Stefan Kantzler, Kaplan von Matting, und den Kirchpröpsten dort auf zwei Jahre geliehen haben. Sie verpflichten sich gegenüber dem Kaplan von Matting, alle Quatember je ein Pfund Pfennige zu zahlen. SBZ: Ulrich Marssinger und Ludwig Teindel, beide zu Matting. S: Martin Fünsinger, Pfarrer von St. Emmeram
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 1756
GU Haidau 735
Registratursignatur/AZ: Kasten 2, Schublade Nr. 4, Nr. 18
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1459 November 30
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Pap.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: ein vorderseitig aufgedrücktes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt
Originaldatierung: ... und ist gescheen an sand Andres tag nach Cristi geburt viertzehen hundert und darnach in den newnundtfunfftzigisten jaren.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1459
Monat: 11
Tag: 30
Äußere Beschreibung: 26x30 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt
Originaldatierung: ... und ist gescheen an sand Andres tag nach Cristi geburt viertzehen hundert und darnach in den newnundtfunfftzigisten jaren.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1459
Monat: 11
Tag: 30
Äußere Beschreibung: 26x30 cm
Perckmaister: Jörg Karl, von Matting
Perl: Albrecht, von Matting
Karell: Ulrich, von Matting
Perckmaister: Konrad, von Matting
Karel: Lienhart (1), von Matting
Karel: Lienhart (2), von Matting
Karel: Erhart, von Matting
Pawr: Rüger, von Matting
Egkl: Konrad, von Matting
Egkl: Friedrich, von Matting
Pscheid: Ulrich, von Matting
Karig: Hans, von Matting
Fünsinger: Martin, Chorherr der Alten Kapelle und Pfarrer von St. Rupert bei St. Emmeram
Kantzler: Stefan, Kaplan von Matting
Matting (Gde. Pentling, Lkr. Regensburg)
Matting (Gde. Pentling, Lkr. Regensburg), Pfarrei/Kirche St. Maria und St. Vitus: Kirchpröpste
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.03.0012, 12:37 MEZ
CC0 1.0 Universell