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2/12 [fol. 173-188]: 1616 (?) Dezember 6 (Inquisitio)
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Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
Teil
UAT 2/ Akademischer Senat (I), Protokolle
Akademischer Senat (I), Protokolle >> Acta Senatus, Bd. XII
Enthält: Anwesend: Rector Fabri, Baier, Amtsverweser des Untervogts Jakob Lang; "Wegen der Hessischen Haushaltung": Zeugen: 1.) Mag Johann Melchior Plieninger, [UAT 2/12, Bl. 173f.]; 2.) Andreas Josua Ulßheimer, Balbierer, [UAT 2/12, Bl. 173f.]; 3.) Leonhard Alber, B. und Bäcker, [UAT 2/12, Bl. 174f.]; 4.) Johann Rauch, [UAT 2/12, Bl. 174'f.]; 5.) Anna, Ehefrau des Bernhard Steinhilber, [UAT 2/12, Bl. 175]; 6.) Georg Körner, B. von Tübingen [UAT 2/12, Bl. 175f.]; 7.) Jakob Burckhardt, B. und Schneider zu Tübingen. [UAT 2/12, Bl. 175']; 8.) Endriß Miller, B. und Kürschner, derzeit Torwart unter dem Lustnauer Tor, [UAT 2/12, Bl. 175'f.]; 9.) Hans Betz, B. und Schneider von Tübingen. [UAT 2/12, Bl. 176]; 10.) Barbara Teufferin, Dienstmagd der Agnes Heß, [UAT 2/12, Bl. 176f.]; 11.) Wilhelm Ritter, B. und Glaser zu Tübingen. [UAT 2/12, Bl. 177]; 12.) Anna Maria, Ehefrau des Jakob Kienlin, B. und Metzger, [UAT 2/12, Bl. 177]; 13.) Blandina Sonnetägin, dz. Dienstmagd des Anselm Hagenloch, [UAT 2/12, Bl. 177ff.]; 14.) Barbara, Ehefrau des Hans Keller, [UAT 2/12, Bl. 178]; 15.) Anna, Witwe des Bernhard Knorr, [UAT 2/12, Bl. 178f.]; 16.) Anna, Ehefrau des Jakob Wanner, [UAT 2/12, Bl. 178']; 17.) Michael Peeß, B. und Bruchschneider zu Tübingen. [UAT 2/12, Bl. 178'f.]; 18.) Maria, Ehefrau des Jakob Burckhardt, Schneider, [UAT 2/12, Bl. 179]; 19.) Anna, Ehefrau des Michael Peeß, [UAT 2/12, Bl. 179]; 20.) Martin Binder, Kornmesser, [UAT 2/12, Bl. 179']; 21.) Jakob Schaufler, Reiter, [UAT 2/12, Bl. 179']
Akte
Acta Senatus, Bd. XII
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.