Korrespondenz der Familie Scheller, Bd. 7
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StAFF 6-020 BA VI 134
XXXIV 20 (1, 2, 8, 12, 16, 20, 21, 22, 23, 24, 27, 33, 34)
StAFF 6-020 Familie Ernst Friedrich Scheller
StAFF 6-020 Familie Ernst Friedrich Scheller
17. Mai 1831
Enthält:
- Brief eines Berliner Freundes (Hetler ?) über die Patenschaft bei Auguste Scheller, 29.09.1821
- Brief von Emma Scheller an Ernst Friedrich Scheller, 17.05.1831
- Brief eines Arztes an Tochter Julie Scheller über den Zustand der leidenden von Knapp, 06.10.1838
- 6 Briefe an die Schwestern Auguste (1821-1871) und Julie (1823-1903) Scheller in Frankfurt (Oder) von Freundinnen aus Berlin und Halberstadt, 1833-1903
- Brief von Johanna Knapp (1871-1948) in Basel über ihre Tante Julie Scheller in Frankfurt (Oder)
- 2 Briefe von Emilie Scheller an ihre Stiefschwester (?) Julie anlässlich ihres besuchsweisen Aufenthalts bei ihrem Onkel Hermann von Knapp, 1859
- 3 Briefe aus Wernigerode an Julie Scheller, 1890-1892
- 10 Briefe von Julie Scheller aus Frankfurt (Oder) an ihre Nichte (?) Maria Knapp (1873-1955) in Basel, 1889-1902 (?)
- 10 Nachrichten von Mathilde von Grohmann an Frau Lisa Knapp-Imhoof in Basel u.a. über Tod von Julie Scheller, 1896-1903
- Brief von Emma Scheller, wahrscheinlich an Familie Knapp-Pott (1809-1882), undatiert ca. 1841
- 27 Briefe von Theodor Knapp (1841-1881) aus Stuttgart an seine Tante Julie Scheller in Frankfurt (Oder), 1849-1860
- 33 Briefe von Emma Scheller, geb. Boelling, an den Neffen Theodor Knapp und dessen Gattin Lisa, 1855-1882
- 12 Briefe vom Geheimen Rat R. Tirpitz (Vater von A. v. Tirpitz) an Julie und Emilie Scheller, 1890-1901
- 2 Briefe von R. Tirpitz an Maria Knapp in Basel, 1890-1901.
- Brief eines Berliner Freundes (Hetler ?) über die Patenschaft bei Auguste Scheller, 29.09.1821
- Brief von Emma Scheller an Ernst Friedrich Scheller, 17.05.1831
- Brief eines Arztes an Tochter Julie Scheller über den Zustand der leidenden von Knapp, 06.10.1838
- 6 Briefe an die Schwestern Auguste (1821-1871) und Julie (1823-1903) Scheller in Frankfurt (Oder) von Freundinnen aus Berlin und Halberstadt, 1833-1903
- Brief von Johanna Knapp (1871-1948) in Basel über ihre Tante Julie Scheller in Frankfurt (Oder)
- 2 Briefe von Emilie Scheller an ihre Stiefschwester (?) Julie anlässlich ihres besuchsweisen Aufenthalts bei ihrem Onkel Hermann von Knapp, 1859
- 3 Briefe aus Wernigerode an Julie Scheller, 1890-1892
- 10 Briefe von Julie Scheller aus Frankfurt (Oder) an ihre Nichte (?) Maria Knapp (1873-1955) in Basel, 1889-1902 (?)
- 10 Nachrichten von Mathilde von Grohmann an Frau Lisa Knapp-Imhoof in Basel u.a. über Tod von Julie Scheller, 1896-1903
- Brief von Emma Scheller, wahrscheinlich an Familie Knapp-Pott (1809-1882), undatiert ca. 1841
- 27 Briefe von Theodor Knapp (1841-1881) aus Stuttgart an seine Tante Julie Scheller in Frankfurt (Oder), 1849-1860
- 33 Briefe von Emma Scheller, geb. Boelling, an den Neffen Theodor Knapp und dessen Gattin Lisa, 1855-1882
- 12 Briefe vom Geheimen Rat R. Tirpitz (Vater von A. v. Tirpitz) an Julie und Emilie Scheller, 1890-1901
- 2 Briefe von R. Tirpitz an Maria Knapp in Basel, 1890-1901.
110 Bl.
Archivale
Provenienz: Nachlass Scheller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 10:42 MESZ