Arthur Rudolf Peter. geb. 25.2.1908 in Wiederitzsch. Stellmacher
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30071 Zuchthaus Zwickau, Nr. 11411 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
30071 Zuchthaus Zwickau
30071 Zuchthaus Zwickau >> 3 Gefangenenakten
1935 - 1942
Enthält u. a.: Urteil des Oberlandesgerichts Dresden vom 6.7.1935 wegen Vorbereitung zum Hochverrat.- Mitverurteilt: Franz Paul Plath, Luise Plath, Alois Erich Petersohn, Martha Petersohn, Rudolf Fritz Hoppens, Franz Alfred Schmidt, Erich Johann Weiland, Anna Klara Müller, Anna Schumann, Friedrich Oskar Merker, David Moritz Zollmann, Karl Alexander Kunath, Johannes Friedrich Kurt Sonntag, Karl Emil Beltzig, Ernst Willy Richter, Theodor Kurt Riedel, Ruchard Arthur Kirsten, Karl Albert Beyer, Karl Adolf Rudolf Saalbach, Paul Alfred Bernhardt, Minna Martha Thomas, Wilhelm Otto Lumpe, Richard Adolf Erich Rohr, Richard Hermann Kurt Brückner, Adolf Max Heinsch, Hans Fritz Krabbes, Anna Plath, Edwin Arthur Johannes Zimmermann, Max Fritz Schulze, Walter Harduin Schönzart und Richard Gerhard Max Griess.
Landesgefangenenanstalt Zwickau
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:54 MEZ