Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Kurfürst Friedrich August I. Erbhuldigung
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
10006 Oberhofmarschallamt, Nr. D, Nr. 06 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10006 Oberhofmarschallamt
10006 Oberhofmarschallamt >> 1. Akten >> 1.04. Kursächsische Erb- und Landeshuldigungen; polnische Krönungen und Huldigungen (D)
Juli - August 1694
Enthält u. a.: Pro memoria bei künftigen Erbhuldigungen (Bl. 3).- Pro memoria bei der Anmeldung der Erbhuldigung (Bl. 5).- Fourier- und Futterzettel nach Wittenberg, Torgau, Leipzig und Bautzen (Bl. 9).- Tagesablauf und dessen Einteilung zur Erbhuldigung (Bl. 19).- Nachricht, wie sich der Kurfürst bei der Einnehmung der Huldigung mit dem Niedersetzen und der Bedeckung seine Hauptes zu verhalten hat (Bl. 33).- Absterben und Einnehmung der Huldigung durch die Kurfürsten Christian II., Johann Georg I., Johann Georg II. und Johann Georg III. (Bl. 34 - 35).- Erinnerung zum Verzeichnis der zur Erbhuldigung beschriebenen Stände, Mitteilung an den ausländischen Sekretär Fraßen (Bl. 36).- Erbhuldigung in Freiberg, 8.07.1694.- Freiberg (Bl. 151).- Erbhuldigung in Dresden, 11.07.1694 (Bl. 160).- Gemeldete Kavaliere aus anderen Kreisen (Bl. 210).- Dresden (Bl. 238).- Erbhuldigung in Wittenberg, 17.07.1694 (Bl. 244).- Einzug in Wittenberg (Bl. 268).- Wittenberg (Bl. 324).- Aktenvermerk über die gemeinsame Erbhuldigung der Räte der kleinen Städte, der Ritterschaf, der Universität Wittenberg und der Rat von Wittenberg (Bl. 332).- Erbhuldigung in Torgau, 20.07.1694 (Bl. 345).- Ersuchen des Rates von Belgern, die Huldigung nicht auf dem Markt, sondern im Rathaus abzuhalten (Bl. 361).- Extrakt aus einem Kaufvertrag zwischen Herzog Johann Georg I. als Verkäufer und dem Rittmeister Georg Herfurth als Verkäufer (Bl. 371).- Torgau (Bl. 429).- Erbhuldigung in Leipzig, 24.07.1694 (Bl. 439).- Einzug in Leipzig (Bl. 567).- Leipzig (Bl. 570).- Aktennotiz über die Zulassung von zwei Vertretern der Universität und dem Rat Leipzig zum Handgelöbnis (Bl. 579).- Erbhuldigung in Bautzen, 1.08.1694 (Bl. 598).- Aktennotiz der Präsentation des Hauptschlüssels beim Eintritt und Trompetenblasen auf dem Markt (Bl. 623).- Wache auf der Ortenburg bei Eintreffen der Seydaer Bürger (Bl. 643).- Begleitung auf der Straße nach dem Landhaus (Bl. 649 und 651).- Einzug in Bautzen (Bl. 653).- Bautzen (Bl. 697 - 700).- Erbhuldigung durch die Kommissare (Bl. 722).- Kommissare aus dem erzgebirgischen Kreis, Senftenberg und anderen Orten (Bl. 723 - 727).- Kommissare aus den Ämtern Stolpen, Hohnstein, Pirna und Dippoldiswalde (Bl. 730).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.