Ans-5
Ansichtskarten und Briefe
Ansichtskarten und Briefe
ca. 1900
Flößermuseum Unterrodach
Photographie von Kronach als Ansichtskarte
Archivale
Bearbeitungsinformationen: Nur im Archiv Rolf Müller vorhanden
Archivalientyp: Ansichtskarte
Die Photographie ist eine Panoramaaufnahme der Stadt Kronach. Im Hintergrund ist die Festungsanlage Rosenberg zu sehen. Im Mittelteil des Bildes sieht man die Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer und weitere markante Gebäude der Altstadt von Kronach wie z.B. den Storchentrum und den Hexenturm.
Die untere Hälfte der Photographie nehmen die Haßlach mit zahlreichen Flößen und ein ausgedehnter Holzlagerplatz ein sowie die Schienenstränge und Bahnhof der Stadt. Neue und alte Holztransportwege stehen sich gegenüber und und symbolisieren Vergangenheit der Flößerei und technische Neuerungen des Transportwesens.
Die Ansichtskarte ist im Verlag Karl Link in Kronach erschienen unter der Nr. 901
Die untere Hälfte der Photographie nehmen die Haßlach mit zahlreichen Flößen und ein ausgedehnter Holzlagerplatz ein sowie die Schienenstränge und Bahnhof der Stadt. Neue und alte Holztransportwege stehen sich gegenüber und und symbolisieren Vergangenheit der Flößerei und technische Neuerungen des Transportwesens.
Die Ansichtskarte ist im Verlag Karl Link in Kronach erschienen unter der Nr. 901
Kronach
Ansichtskarte
Kronach
Haßlach
Holzlagerplatz
Flößerei
Festung Rosenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.05.2026, 12:55 MESZ
CC0 1.0 Universell