Bau von Hochhäusern, Einzelfälle
Vollständigen Titel anzeigen
NW 0177, 456
NW 0177 Ministerium für den Wiederaufbau - Gruppe Städtebauliche Planung -
Ministerium für den Wiederaufbau - Gruppe Städtebauliche Planung - >> 4. Landesplanung und Raumordnung >> 4.4. Raumordnung und Landschaftsschutz
1950 - 1956
Enthaeltvermerke: enthält: Erweiterung des Fernsprechamtes in Dortmund 1952; Hochhaus der Modeindustrie in Düsseldorf 1952 - 1953; Hochhaus auf dem Bahnhofsvorplatz in Mönchen-Gladbach mit Plänen 1953; Wohnhochhaus in der Blankstraße in Wuppertal 1952 - 1953; Zuschrift der Elise Hellenhausen in Dortmund zum Hochhausbau 1953; Hochhaus am Bahnhof in Duisburg 1953-1954; Hochhaus am Kettwiger Tor in Essen 1953; Hochhaus des Gerling-Konzerns in Köln 1950-1953; Wohnhochhäuser in Dortmund 1952- 1953; Wohnhochhaus in Leverkusen 1953; Bürohochhaus in der Heinrichstraße und der Immermannstraße in Düsseldorf 1954; Allianz-Hochhaus in Essen 1954; Hochhaus der Fa. Vorwerk in Wuppertal-Barmen 1954; Hochhaus der Landesversicherungsanstalt in Bad Salzuflen 1954; Laborhochhaus in Leverkusen 1954; Hochhaus am Wiener Platz in Köln-Mülheim 1954; Wohnhochhäuser in Düsseldorf 1955; Hochhaus des DGB in Köln 1955; Neubau des Oberlandesgerichtsgebäudes in Hamm (Westf.) 1955; Wohnhochhaus in Düren 1955 - 1956
Innenministerium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.2. Oberste Landesbehörden (Tektonik)
- 4.2.3. Innenministerium (Tektonik)
- 4.2.3.1. Bauaufsicht (Tektonik)
- IM Städtebauliche Planung NW 0177 (Bestand)
- 4. Landesplanung und Raumordnung (Gliederung)
- 4.4. Raumordnung und Landschaftsschutz (Gliederung)