... und raus bist du - Spiele und ihre Macher
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 S014097/201
S014097/201
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001 >> Dezember 2001
Samstag, 1. Dezember 2001
Spielregeln sind wahrscheinlich die ältesten Gesetze der Welt. Sie regeln ein Reich der Phantasie, in dem wir die gesamte Palette der Gefühle leben. Oder lernen wir gar durch das Spiel für's Leben? Der Film lässt den Spieleerfinder Max J. Kobbert von seiner Suche nach raffinierten Spielideen erzählen und er schaut hinter die Fassade des größten deutschen Spieleherstellers in Ravensburg mit seiner mehr als hundertjährigen Geschichte. Das Unternehmen ist noch immer in Familienbesitz und Dorothee Hess-Maier, die Enkelin des Firmengründers Otto Robert Maier, erinnert sich.
Landesschau unterwegs
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Weiß, Frank (Spiele-Redakteur)
Wetzel, Christa (Spiele-Redakteurin)
Ravensburg RV
Erfindung: Spiele-Erfinder Kobbert
Sammlung: Historische Spielesammlung
Spiel: Brettspiel
Spiel: Computerspiel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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