Barmen 1934
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 70 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Bekennende Kirche
1944 - 1952
Enthält: Vortrag Jannaschs zur Bedeutung der Bekenntnissynode in Barmen für den Auftrag der Kirche (2 Ex.), 1944; Bruderrat (BR) der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union (EKdAPU) an die Gemeinden der Bekennenden Kirche Altpreußens betr. Erinnerung an die Bekenntnissynode in Barmen vor 10 Jahren (2 Ex.), Pfingsten 1944; Günther Koch betr. Nennung der Barmer Theologischen Erklärung bei der Ordination, 26. u. 28.7.1946; theologisches Gutachten zur konfessionellen Lage in der Deutschen Evangelischen Kirche von H.E. Weber, erstellt im Auftrag der Ev.-theologischen Fakultät Bonn, 14.7.1947; Berücksichtigung der Barmer Erklärung in Beschlüssen, Ordnungen und Verfassungen der dt. Landeskirchen (5 Ex.), o.D.; Pfr. Rudolf Schlunk an den Bruderrat der kurhessisch-waldeckschen Evangelischen Kirche betr. Ablehnung der Entschließung des Reichsbruderrates (RBR) vom 15.7.1948 bezüglich der neuen Grundordnung der Evangelischen Kirche Deutschlands, Okt. 1948; Bibliographie zur Geschichte des Kirchenkampfes sowie zur 1. Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche in Barmen, 1952
Darin: verschiedene Druckschriften betr. Barmen 1934
Darin: verschiedene Druckschriften betr. Barmen 1934
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ
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