Akten des Landgrafen Philipp, bezw. des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel, auch des Sekretärs Johann Rau gen. Nordeck: Briefwechsel mit Bürgermeister, Schultheiß und Rat zu Fritzlar, dem Schultheiß zu Borken Ludwig Katzmann, Hans Hampel Schultheißen zu Homberg, Otto Hund Amtmann zu Schönstein, Adam Möller von Niedenstein, Heinrich Riesch Bürger in Kassel. Schreiben des Fritzlarer Bürgers Kannengießer an Hans Riesch und Kurt Pilgrim
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Akten des Landgrafen Philipp, bezw. des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel, auch des Sekretärs Johann Rau gen. Nordeck: Briefwechsel mit Bürgermeister, Schultheiß und Rat zu Fritzlar, dem Schultheiß zu Borken Ludwig Katzmann, Hans Hampel Schultheißen zu Homberg, Otto Hund Amtmann zu Schönstein, Adam Möller von Niedenstein, Heinrich Riesch Bürger in Kassel. Schreiben des Fritzlarer Bürgers Kannengießer an Hans Riesch und Kurt Pilgrim
3, 2122
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.66 Mainz
1521-1548
Enthält: 1521 Juni, Juli. Streitigkeiten zwischen der Stadt Fritzlar und dem Dorf Geismar
Enthält: 1525 Februar. Streit der Stadt mit Kaspar v. Wildungen
Enthält: 1529 September, Dezember. Beschwerde des Georg v. Urf über die Stadt wegen Verwundung eines Knechts des Kaspar v. Wildungen und Schädigung seines Eidams. Streit des Heinz Trumler mit Martin Schaffenrath zu Fritzlar
Enthält: 1530 September, Oktober. Gesuch der Stadt Fritzlar, das Getreideausfuhrverbot bezüglich ihrer Stadt aufzuheben, Preis des Korns, Erlaubnis für die Stadt, Getreide in Hessen nur für den eigenen Bedarf zu kaufen
Enthält: 1531 April. Streit des Ulrich von Hofgeismar in Kassel, Altaristen zu Fritzlar, mit der Stadt Fritzlar und der dortigen Fleischhauerzunft
Enthält: 1532 April - 1536 Januar. Streit der Stadt mit Kaspar v. Wildungen. Arrestierung einer Rente für das Spital in Fritzlar zu Mosheim. Irrung zwischen Fritzlar und den Dörfern Großenenglis und Kerstenhausen wegen der Holzung und Hute in der gemeinen Mark
Enthält: 1536 Oktober - 1537 September. Mißhandlung hessischer Untertanen aus Kassel und Niedenstein zu Fritzlar, Geleit für Fritzlarer Bürger zum Besuch der Frankfurter Messe
Enthält: 1540 Juni - 1541 September. Irrung der Stadt mit den Dorfschaften Großen- und Kleinenglis und Kerstenhausen wegen der Hute. Streit mit Einwohnern von Möllrich
Enthält: 1545 Februar - Juli. Angebliche Maßnahmen der Stadt wider den in Hessen zum Prädikanten bestellten Melchior Homberg. Wollordnung des Landgrafen, Erhöhung des Wollgewichtes in Fritzlar. Verweigerung des Geleits für Fritzlarer Bürger wegen der Bürgern aus Marburg und Homberg von Fritzlar abgenommenen Bußen
Enthält: 1546 September - 1547 Januar. Herausgabe des städtischen Geschützes an den Landgrafen. Klage des hessischen Hauptmanns Pott gegen Fritzlar wegen Bestrafung des Hermann Specht zu Fritzlar, weil dieser des Hauptmanns Schreiber geherbergt habe
Enthält: 1548 Dezember. Wildschaden bei Fritzlar
Enthält: 1525 Februar. Streit der Stadt mit Kaspar v. Wildungen
Enthält: 1529 September, Dezember. Beschwerde des Georg v. Urf über die Stadt wegen Verwundung eines Knechts des Kaspar v. Wildungen und Schädigung seines Eidams. Streit des Heinz Trumler mit Martin Schaffenrath zu Fritzlar
Enthält: 1530 September, Oktober. Gesuch der Stadt Fritzlar, das Getreideausfuhrverbot bezüglich ihrer Stadt aufzuheben, Preis des Korns, Erlaubnis für die Stadt, Getreide in Hessen nur für den eigenen Bedarf zu kaufen
Enthält: 1531 April. Streit des Ulrich von Hofgeismar in Kassel, Altaristen zu Fritzlar, mit der Stadt Fritzlar und der dortigen Fleischhauerzunft
Enthält: 1532 April - 1536 Januar. Streit der Stadt mit Kaspar v. Wildungen. Arrestierung einer Rente für das Spital in Fritzlar zu Mosheim. Irrung zwischen Fritzlar und den Dörfern Großenenglis und Kerstenhausen wegen der Holzung und Hute in der gemeinen Mark
Enthält: 1536 Oktober - 1537 September. Mißhandlung hessischer Untertanen aus Kassel und Niedenstein zu Fritzlar, Geleit für Fritzlarer Bürger zum Besuch der Frankfurter Messe
Enthält: 1540 Juni - 1541 September. Irrung der Stadt mit den Dorfschaften Großen- und Kleinenglis und Kerstenhausen wegen der Hute. Streit mit Einwohnern von Möllrich
Enthält: 1545 Februar - Juli. Angebliche Maßnahmen der Stadt wider den in Hessen zum Prädikanten bestellten Melchior Homberg. Wollordnung des Landgrafen, Erhöhung des Wollgewichtes in Fritzlar. Verweigerung des Geleits für Fritzlarer Bürger wegen der Bürgern aus Marburg und Homberg von Fritzlar abgenommenen Bußen
Enthält: 1546 September - 1547 Januar. Herausgabe des städtischen Geschützes an den Landgrafen. Klage des hessischen Hauptmanns Pott gegen Fritzlar wegen Bestrafung des Hermann Specht zu Fritzlar, weil dieser des Hauptmanns Schreiber geherbergt habe
Enthält: 1548 Dezember. Wildschaden bei Fritzlar
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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