Beschlussprotokolle der Sitzungen des Präsidiums: Bd. 262
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BArch DY 38/1529
DY 38/106
DY 38/575
DY 38/676
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
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1972
Enthält:
Sitzung des Präsidiums am 22. März 1972
Enthält:
1.Vorlagen zur gesellschafts-theoretischen und wirtschafts-politischen Grundposition des Vorsitzenden der IG Chemie-Papier-Keramik im DGB, Karl Hauenschild, bei der Bestimmung und Umsetzung seiner sozialdemokratisch-beeinflussten Gewerkschaftspolitik der 70-er Jahre und zur Einschätzung der Ergebnisse der Arbeit nach der BRD 1971.- 2. Einschätzung des Inhalts des BKV aus einem Schwerpunktbetrieb der VVBen der chemischen Industrie.- 3. Analyse über die eingegangenen Beschwerden 1971 und Einschätzung der Beschwerden in den letzten 4 Jahren.- 4. Informationen u.a. zur Namensänderung der IG, über Lohnausgleichszahlungen infolge Strombeschränkungen, über Havarien und Störungen in der chemischen Industrie im 1. Quartal 1972, über Probleme bei der Planerfüllung in der chemischen Industrie, über eine Beratung der IVG Chemie in Bratislava zu Fragen des Umweltschutzes, über die Teilnahme an einer Umweltschutzkonferenz in Stockholm, über Briefe des Amtes für Arbeit und Löhne zu Fragen der Anwendung der BfL, über eine Beratung der Arbeitsgruppe Großbaustellen beim Bundesvorstand des FDGB, über eine Weisung des Ministers für Chemische Industrie zu Maßnahmen zur Erhöhung des gesellschaftlichen Arbeitsvermögens
Sitzung des Präsidiums am 22. März 1972
Enthält:
1.Vorlagen zur gesellschafts-theoretischen und wirtschafts-politischen Grundposition des Vorsitzenden der IG Chemie-Papier-Keramik im DGB, Karl Hauenschild, bei der Bestimmung und Umsetzung seiner sozialdemokratisch-beeinflussten Gewerkschaftspolitik der 70-er Jahre und zur Einschätzung der Ergebnisse der Arbeit nach der BRD 1971.- 2. Einschätzung des Inhalts des BKV aus einem Schwerpunktbetrieb der VVBen der chemischen Industrie.- 3. Analyse über die eingegangenen Beschwerden 1971 und Einschätzung der Beschwerden in den letzten 4 Jahren.- 4. Informationen u.a. zur Namensänderung der IG, über Lohnausgleichszahlungen infolge Strombeschränkungen, über Havarien und Störungen in der chemischen Industrie im 1. Quartal 1972, über Probleme bei der Planerfüllung in der chemischen Industrie, über eine Beratung der IVG Chemie in Bratislava zu Fragen des Umweltschutzes, über die Teilnahme an einer Umweltschutzkonferenz in Stockholm, über Briefe des Amtes für Arbeit und Löhne zu Fragen der Anwendung der BfL, über eine Beratung der Arbeitsgruppe Großbaustellen beim Bundesvorstand des FDGB, über eine Weisung des Ministers für Chemische Industrie zu Maßnahmen zur Erhöhung des gesellschaftlichen Arbeitsvermögens
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:01 MESZ
Hierarchie
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