Nes Ammim: Korrespondenz
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7NL 018 Professor Dr. Heinz Kremers Professor Dr. Heinz Kremers
Professor Dr. Heinz Kremers >> B. Kremers Tätigkeit im Raum der Kirche >> 3. Tätigkeit für Nes Ammim
1967
Enthält: u.a.: Gesellschaftsordnung der Nes Ammim Kooperative "Society LTD", Zürich 1. Dez.1966 (16 S., masch.); Rundbrief Pilons über die Lage in N.A.; ausführl. Briefe des dt. Schriftleiters Pfr. S.Gessulat u.a. über die Streitigkeiten und Abspaltungen zwischen den verschiedenen, an N.A. beteiligten Ländern im Hinblick auf die Konzeption (bes. Frage der Judenmission); Brief Gollwitzers (mit Anlagen) vom 22.5. im Hinblick auf Vorwürfe gegenüber dem dt. Verein und grundsätzlicher Anwort Kremers; Protokoll der Generalversammlung und der Sitzung des Verwaltungsrates Zürich 15. April; Rahmenvertrag zwischen den Aktionären der Nes Ammim AG Zürich über Rückzahlung der Gelder aus der Schweiz und den USA; Bericht S. Gessulats über die Hollandfahrt vom 3.-5.5. (Gespräch mit holl. N.A.-Freunden); Bericht über Kibbuz-Besuch Kremers mit Prof. Schallenberger und Studenten März 1967; Bericht Schlomo Bezeks über Situation in N.A. 29. Mai
Darin: Artikel von Erich M. Lehmann, Die letzte Chance von Nes Ammim, in: Jedioth Chadashoth 26. Mai
Darin: Artikel von Erich M. Lehmann, Die letzte Chance von Nes Ammim, in: Jedioth Chadashoth 26. Mai
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ