CDU-Fraktion und Kreisverband
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V-Dez-II, 47
V-Dez-II Dezernat II - Finanzen
Dezernat II - Finanzen
1967, 1972 - 1977
Darin: darin:
Schulentwicklungsplanung 1972-1973,
Einführung einer Bezirksverfassung 1974,
Dokumentation "Münsters Innenstadt ohne Autos",
Bundestagswahl am 19.11.1972, Wahlkreis 95 - Vergleich mit früheren Ergebnissen und anderen Gebieten,
Zeitungsausschnitte,
Medienpapier der CDU/CSU 1973,
Schaubild: Verwaltungshaushalt 1974,
Dr. Albrecht Beckel über "Die kooperative Schule als Element sogenannter sozial-liberaler Schulpolitik" 1977,
Anhebung der Leiterstelle beim Schlacht- und Viehhof von A 15 auf A 16 1967,
Enthält: enthält: Einladungen zu Fraktions-, Kreisverbands- und KPV-Sitzungen,
Entwurf der CDU-Fraktion zur kommunalen Jugendpolitik in Münster 1974,
Verkehrshearing der KPV der CDU-Münster 1973,
Schulentwicklungsplanung 1972-1973,
Einführung einer Bezirksverfassung 1974,
Dokumentation "Münsters Innenstadt ohne Autos",
Bundestagswahl am 19.11.1972, Wahlkreis 95 - Vergleich mit früheren Ergebnissen und anderen Gebieten,
Zeitungsausschnitte,
Medienpapier der CDU/CSU 1973,
Schaubild: Verwaltungshaushalt 1974,
Dr. Albrecht Beckel über "Die kooperative Schule als Element sogenannter sozial-liberaler Schulpolitik" 1977,
Anhebung der Leiterstelle beim Schlacht- und Viehhof von A 15 auf A 16 1967,
Enthält: enthält: Einladungen zu Fraktions-, Kreisverbands- und KPV-Sitzungen,
Entwurf der CDU-Fraktion zur kommunalen Jugendpolitik in Münster 1974,
Verkehrshearing der KPV der CDU-Münster 1973,
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:27 MEZ