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Ministerium und Staatsanwalt in Esslingen (Seite 88-124)
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 53/36 Autobiographische Aufzeichnungen von Gustav Adolf von Gunzert (1823-1897)
Autobiographische Aufzeichnungen von Gustav Adolf von Gunzert (1823-1897) >> Autobiographische Aufzeichnungen von Gustav Adolf von Gunzert (1823-1897) >> "Mein Lebenslauf" (Abschrift von 2002)
1851-1865
Enthält:
Geburt der Tochter Marie 1851 88
Sekretär im Ministerium 89
Umzug nach Stuttgart 1852 91
Geburt des Sohnes Gustav Friedrich 91
Reise nach Appenzell 1853 93
Fußtour ins Badische 1854 94
Tod der Mutter 95
Staatsanwalt in Esslingen 97
Landpartien mit Bruder Theodor 104
Reise in die Rheinpfalz 1855 106
1. Kur in Homburg 1856 108
Geburt des Sohnes Hermann 1857 111
Fußreise mit Bruder Theodor im Schwarzwald 1859 114
Tod des Vaters 1861 116
Zusammentreffen mit Bismarck in Homburg 1862 120
Von Homburg auf dem Frankfurter Fürstentag 1863 121
Tod der Tochter Marie 1865 124
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.