Synode der EKD - Korrespondenz: N - O
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C 0100 / 741
C 0100 NL Constantin von Dietze, Agrarökonom (1845-2011)
NL Constantin von Dietze, Agrarökonom (1845-2011)
1950-1963
Enthält: Von Martin Nebe: Sorge der Laien wegen der Auseinandersetzung um Martin Niemöller u. das Kirchliche Außenamt; Von u. an Ernst zu Nieden; Von u. an Martin Niemöller: u.a. Korea-Krieg u. amerikanische Christen, Wiederbewaffnung, Haltung der DDR-Bevölkerung zu M. Niemöller, Austritt aus dem Rat der EKD u. Leitung des Kirchlichen Außenamtes, Unterschriftensammlung zur Wehrpflicht (dazu: zwischen [Ernst] Wilm u. C. v. Dietze (Abschriften)); Von u. an Wilhelm Niesel: Verhältnis zur katholischen Kirche, Besuch von Otto Dibelius beim Papst; Von u. an Otto Nuschke (auch an u. von Vera Nuschke, von u. an [Max] Hartwig); Von Theodor Oberländer; Von Ludwig Oberneßer; Von u. an Oeconomica. Volkswirtschaftliche Studentengemeinschaft Freiburg im Breisgau (G. Budig u. P. [?, Pierre-Francois (Piet)?] Rosiers; Von Th. Offenberg; Von u. an Harald Oldag (Evangelischer Pressedienst): u.a. Behandlung von österreichischen Gästen auf der Synode, Spitzeldienste von Journalisten aus der DDR, Behauptungen von Hartmut Bunke über antikirchliches Verhalten von Oldag im Dritten Reich (auch an die Frankfurter Allgemeine Zeitung); Von Kurt v. Oswald
Darin:
Druckschrift "Die Wahrheit über Christus Gottes Sohn" u. "Die Geheimlehre in der christlichen Religion" (C. L. Oberneßer)
Darin:
Druckschrift "Die Wahrheit über Christus Gottes Sohn" u. "Die Geheimlehre in der christlichen Religion" (C. L. Oberneßer)
1 Fasz.
Sachakte
Vorsig. 1: 583, 1093, 1171, 1186, 1196
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ