Klage des Albert Loges, jetzt in Deventer ./. seinen Bruder Dr. jur. Johan Loges, später dessen Witwe Katharina Ralle auf der Neubrückenstraße. Streit um den Nachlass der Eltern Gerdt Loges und Anna Abbing an der Hörsterstraße.
Vollständigen Titel anzeigen
B-C Civ, 1183
B-C Civ Causae Civiles (Zivilprozessakten)
Causae Civiles (Zivilprozessakten) >> 1601-1700
(1603, 1604) 1616 - 1639
Darin: Anlage 1 (Abschrift): 22.6. 1603. Testament der Eheleute Gerhard Loges und Anna Abbing. Anlage 2 (Abschrift): 14.1. 1604. Testament der Witwe Gerhard Loges geb. Anna Abbing.
Enthält: Geschwister der Parteien waren Ursula Loges, Witwe Sebastian Modersohn auf der Rotenburg und Henrich Loges. Des Letzteren Frau war Elsabe Stöve, die wieder mit dem Prokurator Johan Francke verheiratet ist und aus I. Ehe eine Tochter hatte, deren Vormund der Ratsherr Jakob Stöve war. Der Kläger ist verheiratet mit Schwändtgen (?) Färbers. Erwähnt werden Johan Volbier; Nicolas Glandrup; Bernard Broing; Herman Albachten; Herman Türck; Jakob Voss; Christoffer Schmeddinck; Gothard von der Recke in Heessen; Lic. Melchior Mensing; Lic. Johan Steffens; Herman Theben; Henrich Sterneman; + Herman Sterneman; Otto Holscher; Herman Schmitt; Henrich Abbinck; Kaspar Hense an der Hörsterstraße; Johan Heselman; Henrich Plate; Goddert Bolandt; Peter Hudepoel; die Notare Johan Coverde, Henrich Wibbeken, Godfrid Hane, Rudolf Masteburg, Henrich Holthaus, Johan Akolck, Godfrid Olpe, Peter Degenhard, Johan Sobbing und Johan Meyer; Bernhard Schreiber im Ksp. Nottuln; ferner aus Lünen: Niklas Schwierman, Henrich Stöve, Johan Stick, Hw. (?) zu Bresques und Kreienborg, Garnisonskapitän; Notar Nikolaus Mollerus; Notar Franz Freytag; Kurdt (Krudt?) Elverfeldt.
Enthält: Geschwister der Parteien waren Ursula Loges, Witwe Sebastian Modersohn auf der Rotenburg und Henrich Loges. Des Letzteren Frau war Elsabe Stöve, die wieder mit dem Prokurator Johan Francke verheiratet ist und aus I. Ehe eine Tochter hatte, deren Vormund der Ratsherr Jakob Stöve war. Der Kläger ist verheiratet mit Schwändtgen (?) Färbers. Erwähnt werden Johan Volbier; Nicolas Glandrup; Bernard Broing; Herman Albachten; Herman Türck; Jakob Voss; Christoffer Schmeddinck; Gothard von der Recke in Heessen; Lic. Melchior Mensing; Lic. Johan Steffens; Herman Theben; Henrich Sterneman; + Herman Sterneman; Otto Holscher; Herman Schmitt; Henrich Abbinck; Kaspar Hense an der Hörsterstraße; Johan Heselman; Henrich Plate; Goddert Bolandt; Peter Hudepoel; die Notare Johan Coverde, Henrich Wibbeken, Godfrid Hane, Rudolf Masteburg, Henrich Holthaus, Johan Akolck, Godfrid Olpe, Peter Degenhard, Johan Sobbing und Johan Meyer; Bernhard Schreiber im Ksp. Nottuln; ferner aus Lünen: Niklas Schwierman, Henrich Stöve, Johan Stick, Hw. (?) zu Bresques und Kreienborg, Garnisonskapitän; Notar Nikolaus Mollerus; Notar Franz Freytag; Kurdt (Krudt?) Elverfeldt.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ