B02-Bestand Sammlung Christoph Lindenmeyer (Bestand)
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SL/36
BR, Historisches Archiv (Archivtektonik) >> Tektonikgruppe B = Nachlässe / Sammlungen / Privatarchive >> B02 Bestandsgruppe Sammlungen / Privatarchive >> SL/36 Sammlung Christoph Lindenmeyer
1971 - 2002
Form und Inhalt: Als Christoph Lindenmayer am 31. Juli 2010 in den Ruhestand getreten ist, übergab er dem Historischen Archiv 3 Umzugskartons mit Manuskripten und Unterlagen der Hörspielabteilung, Manuskripten von Field Horine und Alois Fink, Broschüren, Plakaten sowie einigen Objekten, wie einem Autoschild mit der Aufschrift "HA Radio" oder einem Stereo-Kunstkopf. Die Realien, Plakate oder einzelne Publikationen, wie Medienanalyse über Bayern 2 oder ein Buch von Dieter Hasselblatt, wurden in die entsprechenden Objektarten integriert.
Personenbeschreibung: Christoph Lindenmeyer wurde am 7. Juli 1945 in Berchtesgaden geboren. Er studierte evangelische Theologie in Erlangen, Heidelberg und München. Freie Mitarbeit in Tageszeitungen, epd und Bayerischer Rundfunk. Seit 1971 arbeitete er fest beim BR, anfänglich bei Bayern 3, von 1974 bis 1988 als Redakteur und Leiter des Jugendfunks, ab 1998 als Leiter der Hörspielabteilung. 1996 übernahm Christoph Lindenmeyer für fünf Jahre die neugeschaffene Hauptabteilung Radiophone Produktionen, der zugleich die umbenannte Abteilung Hörspiel und Medienkunst zugeteilt war. Zusätzlich fungierte er als Programm-Koordinator für Bayern2Radio und leitete die Programmpräsentation. 1999 wurde er Leiter der Hauptabteilung Kultur, 2006 Koordinator für Kulturelle Beziehungen und Projekte. Am 31. Juli 2010 ging Lindenmeyer in den Ruhestand.
Lindenmeyer veröffentlichte zahlreiche Aufsätze und Publikationen und ist Mitglied in verschiedenen kulturellen Organisationen. 2003 wurde er zum Honorarprofessor am Institut für Praktische Theologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen ernannt.
Personenbeschreibung: Christoph Lindenmeyer wurde am 7. Juli 1945 in Berchtesgaden geboren. Er studierte evangelische Theologie in Erlangen, Heidelberg und München. Freie Mitarbeit in Tageszeitungen, epd und Bayerischer Rundfunk. Seit 1971 arbeitete er fest beim BR, anfänglich bei Bayern 3, von 1974 bis 1988 als Redakteur und Leiter des Jugendfunks, ab 1998 als Leiter der Hörspielabteilung. 1996 übernahm Christoph Lindenmeyer für fünf Jahre die neugeschaffene Hauptabteilung Radiophone Produktionen, der zugleich die umbenannte Abteilung Hörspiel und Medienkunst zugeteilt war. Zusätzlich fungierte er als Programm-Koordinator für Bayern2Radio und leitete die Programmpräsentation. 1999 wurde er Leiter der Hauptabteilung Kultur, 2006 Koordinator für Kulturelle Beziehungen und Projekte. Am 31. Juli 2010 ging Lindenmeyer in den Ruhestand.
Lindenmeyer veröffentlichte zahlreiche Aufsätze und Publikationen und ist Mitglied in verschiedenen kulturellen Organisationen. 2003 wurde er zum Honorarprofessor am Institut für Praktische Theologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen ernannt.
Lindenmeyer, Christoph
2 Archivkartons
Bestand
Lindenmeyer, Christoph
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
10.06.2025, 10:23 AM CEST