Einung des Worsiboy von Swinar, König Wenzels Hauptmann in Bayern und Landvogt zu Schwaben und im Elsaß, mit Bischof Friedrich von Straßburg, Markgraf Bernhart von Baden, Graf Eberhard von Wirtemberg [Württemberg], Graf Heinrich zu Lützelstein, Herrn Bruno zu Rappoltzstein [Rappoltstein], Herrn Heinrich und Junker Johann zu Lichtenberg und Junker Heinrich von Geroltzeck [Geroldseck], Herrn zu Lahr, gegen die Stadt Straßburg
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Einung des Worsiboy von Swinar, König Wenzels Hauptmann in Bayern und Landvogt zu Schwaben und im Elsaß, mit Bischof Friedrich von Straßburg, Markgraf Bernhart von Baden, Graf Eberhard von Wirtemberg [Württemberg], Graf Heinrich zu Lützelstein, Herrn Bruno zu Rappoltzstein [Rappoltstein], Herrn Heinrich und Junker Johann zu Lichtenberg und Junker Heinrich von Geroltzeck [Geroldseck], Herrn zu Lahr, gegen die Stadt Straßburg
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Nr. 252
AB 21. Nr. 106
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia
Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia >> Alt-Baden (Nr. 1-1522) >> 21. Bernhard I. >> 21. Bernhard I. >> Beziehungen zum Ausland >> Straßburg Stadt
1392 September 20 (Geb. zu velde in dem leger vor Strazburg 1392 am S. Matheus obent)
Urkunden
Ausstellungsort: im Lager vor Straßburg
Aussteller: Swinar, Worsiboy von, König Wenzels Hauptmann in Bayern und Landvogt zu Schwaben und im Elsaß; Straßburg, Friedrich, Bischof von; Baden, Bernhard, Markgraf von; Württemberg, Eberhard, Graf von; Lützelstein, Heinrich, Graf zu; Rappoltstein, Bruno, Herr zu; Lichtenberg, Heinrich, Herr zu; Lichtenberg, Johann, Junker zu; Geroldseck, Heinrich, Junker von, Herr zu Lahr
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 7 von 9 Siegeln der Aussteller; das des Worsiboy und des Markgraf Bernhart abgegangen, das des Bischofs von Straßburg zerbrochen.
Publiziertes Regest: Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg Nr. 1563
Aussteller: Swinar, Worsiboy von, König Wenzels Hauptmann in Bayern und Landvogt zu Schwaben und im Elsaß; Straßburg, Friedrich, Bischof von; Baden, Bernhard, Markgraf von; Württemberg, Eberhard, Graf von; Lützelstein, Heinrich, Graf zu; Rappoltstein, Bruno, Herr zu; Lichtenberg, Heinrich, Herr zu; Lichtenberg, Johann, Junker zu; Geroldseck, Heinrich, Junker von, Herr zu Lahr
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 7 von 9 Siegeln der Aussteller; das des Worsiboy und des Markgraf Bernhart abgegangen, das des Bischofs von Straßburg zerbrochen.
Publiziertes Regest: Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg Nr. 1563
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:03 MESZ
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