Bodenburg (alias Strom), Johann Henrich (Sohn des Johann Heinrich Bodenburg und Frau Gertrud Dina Ehring (Ehrig) aus Münster)
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Dok-P-Theissing, 2931
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> B
Enthält: 1. verheiratet mit: Strom Tochter: Wilhelmine Strom, geb. 1806 Burgsteinfurt; Tochter der ersten Frau Tochter: Maria Strom, geb. 1810 Burgsteinfurt; Tochter der ersten Frau 2. verheiratet am 06.08.1822 in Lamberti mit Christine Elisabeth Henrica Glück, geb. 1799 Stuttgart, gest. 05.06.1833 Münster Sohn: Johann Joseph, geb. 17.06.1823 Lamberti; von Beruf Schullehrer Tochter: Anna Clara Friederike, geb. 02.11.1828 Überwasser 3. verheiratet am 07.01.1834 in Überwasser mit Helene Meier aus der zweiten Ehe noch: Henriette Caroline Adolfine, geb. 24.03.1825 Lamberti aus der dritten Ehe: Sohn: Joseph Melchior Anton, geb. 25.05.1836 Überwasser; Bildhauer Sohn: Franz Dominikus, geb. 15.04.1838 Überwasser Sohn: Carl Heinrich, geb. 21.01.1840 Überwasser Tochter: Henriette Caroline Adolfine Franziska, geb. 08.12.1842 Überwasser christine Elisabeth Henrica Glück ist die Tochter des Leistenschneiders Glück
Archivale
Bauerschaft: Martini Leischaft 304, Alter Fischmarkt 13
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ