Kleine Erwerbungen: Materialsammlung Lahnmarmor (Bestand)
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1199/148
Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Gliederung >> Bestände nichtstaatlicher Herkunft >> Kleine Erwerbungen
Enthält: Die Sammlung enthält die von Döry während seiner Tätigkeit am Historischen Museum Frankfurt entstandenen Arbeitszettel, auf denen er zahlreiche aus Lahnmarmor hergestellte Kunstwerke verzeichnete. Der Schwerpunkt liegt auf Arbeiten im Rhein-Main-Gebiet, daneben werden weitere Fundstellen in Deutschland und im europäischen Ausland, z. T. auch andere Marmortypen, berücksichtigt.
Bestandsgeschichte: Zugang 82/2015; Schenkung von Dr. Baron Ludwig Döry
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Bearbeiter: Carl Christian Wahrmann, 2015
Bestandsgeschichte: Zugang 82/2015; Schenkung von Dr. Baron Ludwig Döry
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Bearbeiter: Carl Christian Wahrmann, 2015
0,125 m
Bestand
Literatur: Becker, Heinrich: Die Marmor- und Granit-Werke am Mittel-Rhein. Eine Schilderung der Marmorbänke und Brüche im Nieder-Lahn-Gau und die daraus erschaffenen Burgen, Dome und Denkmale im Lahn-, Main- und Rhein-Land, sowie die Granit-Brüche im Odenwald. Frankfurt am Main 1884.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 12:53 MESZ