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9 Stammbuchblätter aus Gandersheim für N. N.
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Stammbücher >> 1 Verschiedene, das Fürstenhaus und seine Lande betreffende Handschriften >> 1.1 Stammbücher
1808-1821
Enthält: Eintrag 1 (pag 3rv): Gandersheim 30.04.1821; J. C. E. Zerbst, Generalsuperintendent; Deutsch; mit Stich "Göttingen von Südwest".
Enthält: Eintrag 2 (pag 4rv): Gandersheim 16.10.1818; Minna Pini; Deutsch; mit Stich "Wilhelm Tells Kapelle".
Enthält: Eintrag 3 (pag 5rv): Gandersheim 03.04.1814; C. F. Hille; Deutsch; mit Stich "Calcutta".
Enthält: Eintrag 4 (pag 6r): Gandersheim 16.10.1811; G. F. Plasse aus Edesheim bei Northeim; Deutsch; mit Stich "Schreckenstein".
Enthält: Eintrag 5 (pag 7r): Gandersheim 16.09.1809; F. C. Boden aus Borum; Deutsch; mit koloriertem Stich eines Dekorrandes.
Enthält: Eintrag 6 (pag 8r): Gandersheim 21.11.1809; Dina Höfer; Deutsch; mit koloriertem Stich eines Dekorrandes.
Enthält: Eintrag 7 (pag 9rv): Gandersheim 27.03.1809; Johann Andreas Quensen; Deutsch; mit Stich einer Landschaft.
Enthält: Eintrag 8 (pag 10r): Gandersheim 12.05.1808; Georg Behrens; Deutsch; mit Stich einer Landschaft.
Enthält: Eintrag 9 (pag 11r): Gandersheim 21.04.1808; L. von Harleshirn aus Hildesheim, Student der Pharmazie; Deutsch; mit Stich "Der Sonnenstein mit Pirna".
Gekauft aus dem Antiquariat Ferdinand Schöningh, Osnabrück (Lager-Katalog 187 Nr. 2471) im August 1919.
Verzeichnung
Identifikation: Band: 184
Beschreibung: Format: 176 x 117 mm; 9 lose Blätter in Querformat mit Goldschnitt in einem Pappumschlag mit 9 handschriftlichen Einträgen, zumeist auf Stahlstichen aus dem Verlag von Johann Carl Wiederhold (Göttingen) geschrieben.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.