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. 1609: September -Oktober 1609
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Enthält u.a.: Geldforderungen des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen an die Stadt Rheinberg
Enthält u.a.: Anspruch des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez auf Zollfreiheit im Herzogtum Jülich
Enthält u.a.: Anspruch der Familie von Langenau auf das nassauische Lehen zu Warsheim
Enthält u.a.: Erwerb von Waren in Amsterdam durch Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Zehntbefreiung der Äcker des Kammerschreibers zu Dillenburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Dorf Frücht
Enthält u.a.: Annahme des Bürgers zu Siegen, Johann Ram, als Bäcker und Bierbrauer in Dillenburg
Enthält u.a.: Empfang von Zinszahlungen der Gräfinwitwe Johannette von Nassau-Dillenburg durch Graf Johann Wilhelm von Leiningen-Westerburg
Enthält u.a.: Aufnahme eines Geldbetrags auf den Hof zu Flacht durch Graf Georg von Nassau-Beilstein bei Elisabeth von Mudersbach
Enthält u.a.: Belehnung des Dietrich Mohr (Moer) vom Walde mit einem Lehensgut durch Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Ausbleibende Lieferung von Wettzahlungen durch den Gerichtsherrn zu Weinähr
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Graf Wilhelm von Sayn-Wittgenstein und Anna Ottilie von Nassau-Saarbrücken
Enthält u.a.: Aufnahme eines Geldbetrags auf die Höfe Hengsbach und Winchenbach durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen bei Christoph Dietrich von Plettenberg
Enthält u.a.: Zusammenschluss der Wetterauer Ritterschaft bei Kriegsgefahr
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Georg von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Haltung eines Ochsenmarkts in Köln
Enthält u.a.: Eheschließung der Maria Magdalena von Nassau-Wiesbaden
Enthält u.a.: Anspruch des Schwiegersohns des Grafen Albrecht von Nassau-Saarbrücken auf das kurkölnische Lehen Altenkirchen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das jülich-klevische Erbe
Enthält u.a.: Aufnahme der Agnes Quadt zu Rindorff in das Konvent Gnadenthal
Enthält u.a.: Erhebung von Pachtzahlungen durch Graf Philipp Jakob von Leiningen-Westerburg vom Hofgut der Familie von Braunsberg
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Pressburg
Enthält u.a.: Missstände in der Gerichtsverwaltung zu Salzburg
Enthält u.a.: Konfiszierung eines Hofes zu Dehrn
Enthält u.a.: Bericht der Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel über das gottlose und ungehorsame Leben von Familienmitgliedern
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Johann Gottfried vom Stein, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Hermann Schildt, H. von Holsten, Graf Georg von Sayn-Wittgenstein, Dietrich Holtz, Gräfin Maria von Nassau-Wiesbaden, Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg, Pfalzgraf Johann II. von Zweibrücken, Graf Philipp Jakob von Leiningen-Westerburg, Johann Hilchenbach, Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel, Wolfgang Stöver
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.