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. 1623: März 1623
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Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Einräumung einer Wohnung für Graf Wilhelm von Nassau-Siegen auf dem Schloss zu Siegen
Enthält u.a.: Besuch der Schule zu Bremen durch Tobias Andreae aus Herborn
Enthält u.a.: Salva Guardia des Kaisers Ferdinand II. für die Grafen von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Auszahlung eines Geldbetrags an den 'welschen' Schuhmachermeister Peter
Enthält u.a.: Beratungen zwischen den Kurfürstentümern Brandenburg und Sachsen über die Zukunft des Kurfürstentums Pfalz
Enthält u.a.: Tod des Grafen Johann Adolf von Daun-Falkenstein
Enthält u.a.: Verheiratung der Elisabeth Flender aus Schneppenkauten in die Grafschaft Wittgenstein
Enthält u.a.: Verkauf eines Hauses durch Andreas Harterdt in Diez an einen Schuhmacher
Enthält u.a.: Interimistische Verwaltung der Grafschaft Diez
Enthält u.a.: Regelung der Auszahlung von Stipenien an im Ausland studierende Personen
Enthält u.a.: Schulden des Dr. Schorey
Enthält u.a.: Georg Neuendorff ./. Anna Maria Neuendorff und Franz Unkelhkauser: Ehevertrag
Enthält u.a.: Übersendung eines Pferdes an den Grafen von Nassau-Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Johannes Piscator, Kaiser Ferdinand II., Vitus Justus in Lindheim, Herzog Adolf von Schleswig-Holstein, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Johann t’Serclaes von Tilly, Johann Mascherel, Andreas Harterdt, Prince de Ligne, Georg Neuendorff, Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, Martin Naurath
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.