Fabeck, G[ustav August Theodor Robert von]
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BPH, Rep. 59 II, Nr. 96
BPH, Rep. 59 II J Nr. 10
BPH, Rep. 59 II Prinz Friedrich Karl
Prinz Friedrich Karl >> 09 Korrespondenz >> 09.01 Adel A - Z, außer P
1846 - 1849
Enthält u. a.:
- von Prinz Friedrich Karl von Preußen: Bericht der Reiseroute nach Bern (Schweiz, 1846), Aufenthalt in Belgien (1847), Planung einer gemeinsamen Reise durch Süddeutschland (1847), Bewunderung für die Chasseurs d'Orléans (1846), Studium an der Universität in Bonn und Leben dort (1846/47), Beziehung zu [Herzog Friedrich] Wilhelm [Nicolas] zu Mecklenburg[-Schwerin], Prinz Friedrich [(I.) Wilhelm Ludwig] von Baden und Kronprinz [Friedrich August] Albert [Anton Ferdinand] von Sachsen, Sehnsucht nach Potsdam (1846), Verhältnis zu seinen Eltern und zu seinen Verwandtschaft (1847), Vorstellung über seinen militärischen Werdegang (1847), Beziehung zu verschiedenen Militärs u. a. zu Bernhard von Stülpnagel, [Friedrich Karl] Walther [Degenhard von] Loë, Hauptmann [Julius Gottlieb Wilhelm Adolf von] Zastrow, Beziehung zueinander (1847), Beschreibung einer Paukerei (Duell) (1847), Rettung eines Kindes aus dem Rhein (1847), Nachrichten aus dem Hauptquartier in Freiburg im Breisgau (1849).
Dabei:
- von Spielhagen (Hofstaats-Sekretär): Verwundung des Prinzen Friedrich Karl von Preußen und des Adjutanten [Carl] von den Bussche-Münch nach dem Gefecht bei Wiesenthal (1849)
- von Dr. Ludwig (Arzt): Benachrichtigung über den Tod des Adjutanten [Carl] von den Bussche-Münch (1849).
- von Prinz Friedrich Karl von Preußen: Bericht der Reiseroute nach Bern (Schweiz, 1846), Aufenthalt in Belgien (1847), Planung einer gemeinsamen Reise durch Süddeutschland (1847), Bewunderung für die Chasseurs d'Orléans (1846), Studium an der Universität in Bonn und Leben dort (1846/47), Beziehung zu [Herzog Friedrich] Wilhelm [Nicolas] zu Mecklenburg[-Schwerin], Prinz Friedrich [(I.) Wilhelm Ludwig] von Baden und Kronprinz [Friedrich August] Albert [Anton Ferdinand] von Sachsen, Sehnsucht nach Potsdam (1846), Verhältnis zu seinen Eltern und zu seinen Verwandtschaft (1847), Vorstellung über seinen militärischen Werdegang (1847), Beziehung zu verschiedenen Militärs u. a. zu Bernhard von Stülpnagel, [Friedrich Karl] Walther [Degenhard von] Loë, Hauptmann [Julius Gottlieb Wilhelm Adolf von] Zastrow, Beziehung zueinander (1847), Beschreibung einer Paukerei (Duell) (1847), Rettung eines Kindes aus dem Rhein (1847), Nachrichten aus dem Hauptquartier in Freiburg im Breisgau (1849).
Dabei:
- von Spielhagen (Hofstaats-Sekretär): Verwundung des Prinzen Friedrich Karl von Preußen und des Adjutanten [Carl] von den Bussche-Münch nach dem Gefecht bei Wiesenthal (1849)
- von Dr. Ludwig (Arzt): Benachrichtigung über den Tod des Adjutanten [Carl] von den Bussche-Münch (1849).
14 Briefe
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
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