Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit den Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg (Ein Schreiben vom 19. Dezember 1544 an Kurpfalz gemeinsam von Kursachsen, Kurbrandenburg und Hessen.); des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Kurfürst Friedrich, Statthalter und Räten zu Heidelberg, dem Amtmann zu Umstadt Otto v. Boineburg und dem Landschreiber der Obergrafschaft Johann Friedrich, den Kurfürsten von Trier und Brandenburg, dem Oberamtmann der Obergrafschaft Alexander v.d. Tann, Graf Ludwig von Öttingen, Lic. Jakob Lersner, Christoph Landschad v. Steinach. - Dabei: Schreiben des Landgrafen an Alexander v.d. Tann in Ausfertigung. Memorialzettel von der Hand des Landgrafen und seiner Base, der Pfalzgräfin Elisabeth. Schreiben des Oberamtmannes Alexander v.d. Tann an Dr. iur. Tilemann Günterode. (Vom 28. Februar 1545, im Samtarchiv Nachträge 60.)
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Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit den Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg (Ein Schreiben vom 19. Dezember 1544 an Kurpfalz gemeinsam von Kursachsen, Kurbrandenburg und Hessen.); des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Kurfürst Friedrich, Statthalter und Räten zu Heidelberg, dem Amtmann zu Umstadt Otto v. Boineburg und dem Landschreiber der Obergrafschaft Johann Friedrich, den Kurfürsten von Trier und Brandenburg, dem Oberamtmann der Obergrafschaft Alexander v.d. Tann, Graf Ludwig von Öttingen, Lic. Jakob Lersner, Christoph Landschad v. Steinach. - Dabei: Schreiben des Landgrafen an Alexander v.d. Tann in Ausfertigung. Memorialzettel von der Hand des Landgrafen und seiner Base, der Pfalzgräfin Elisabeth. Schreiben des Oberamtmannes Alexander v.d. Tann an Dr. iur. Tilemann Günterode. (Vom 28. Februar 1545, im Samtarchiv Nachträge 60.)
3, 2411
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.94 Pfalz >> 3.94.1 Pfalz, Alte Kurlinie
1544, 1545
Enthält: 1544 Mai. Vgl. Nr. 709
Enthält: Juni. Nr. 2962. Zusicherung der pfälzischen Hilfe im Falle eines Angriffes auf Hessen
Enthält: Juli, August. Erhebung der in Speyer bewilligten Defensivhilfe im Amte Umstadt. Ansuchen Graf Ludwigs von Öttingen in Sachen seiner Schwiegermutter (Margarethe v.d. Leyen) bei Philipp. Rüstungen Herzog Heinrichs von Braunschweig, Zusammenschickung der Räte der Mitglieder der Rheinischen Einung zu Frankfurt. Bundesbeschluß zu Speyer wegen des Kammergerichtes, Ersuchen an die Kurfürsten von Pfalz, Trier und Brandenburg, geeignete unparteiische Beisitzer für das Kammergericht zu präsentieren
Enthält: September - Dezember. Sendung des Alexander v.d. Tann zu Kurfürst Friedrich wegen der dänischen Angelegenheit und wegen der in Friedrichs Gefangenschaft befindlichen Geliebten des Kurfürsten Ludwig, Margarethe v.d. Leyen, Einladung von Seiten der Gemahlin des Pfalzgrafen Georg, Elisabeth geborenen Landgräfin von Hessen, an Philipp. Kurfürst Friedrich kaiserlicher Kommissar in der Irrung zwischen den Fürsten von Sachsen, Brandenburg und Hessen einerseits und Markgraf Albrecht von Brandenburg andererseits wegen der Vormundschaft für Markgraf Georg Friedrich, vgl. Nr. 1479
Enthält: Ansetzung eines Tages zu Heidelberg
Enthält: Ohne Datum (1544). Werbung der Pfalzgräfin Elisabeth von Zweibrücken in Philipps Auftrage bei Kurfürst Friedrich wegen Freilassung der Margarethe v.d. Leyen
Enthält: eigenhändiger Notizzettel des Landgrafen
Enthält: 1545 Februar. Hilfezusicherung an Kurpfalz im Falle eines Angriffes. Festhalten von Gefällen des Propstes zu Lorsch in der Obergrafschaft, Verhältnisse des Deutschen Ordens im pfälzischen Gebiete. (Im Samtarchiv Nachträge 2, 318.) Sendung Alexanders v.d. Tann zu Kurfürst Friedrich: Darlehensgesuch Herzog Heinrichs von Braunschweig beim Könige von Dänemark, Verhältnis Heinrichs zu Kurfürst Friedrich. Pfändung zu Beedenkirchen durch die Pfalzgräflichen. Geheime Mitteilung von Nachrichten an Helwig v. Rückershausen durch eine ungenannte Person. Geburt Eberhards von Württemberg, Sohn Herzog Christophs. Zollfreiheit für hessische Transporte an den pfälzischen Rheinzöllen
Enthält: Mai, Juni. Sendung des Lic. Jakob Lersner zu Kurfürst Friedrich, Instruktion und Bericht: Anschluß des Kurfürsten an die Reformation, angebliche Anwerbung von Truppen durch Friedrich Spedt und Christoph v. Wrisberg, Befragung des v. Wrisberg durch den Landgrafen in Gießen auf Ehrenwort, Nichtswürdigkeiten des Spedt, Verpflichtung des Landgrafen gegenüber dem Könige von Dänemark
Enthält: Fischereigerechtigkeit in dem Bache Steinfurt bei Bensheim
Enthält: Juli - September. Sendung des Vogtes zu Germersheim Heinrich Riedesel zum Landgrafen
Enthält: Aufzeichnung über die ihm erteilte Antwort: geplante Reise des Kurfürsten Friedrich zum Kurfürsten von Sachsen und Landgrafen, Vermittlung des Kurfürsten Friedrich zwischen dem Kaiser und den Ständen der Augsburgischen Konfession wegen der Forderung von Frieden und Recht, Erledigung des Königs Christian von Dänemark aus der Gefangenschaft. Beschickung eines für die Stände des ehemaligen Schwäbischen Bundes nach Donauwörth in Sachen Albrechts v. Rosenberg ausgeschriebenen Tages. Instruktion für den zum Kurfürsten entsandten Alexander v.d. Tann und dessen Bericht: die bevorstehende Nachfolge im Erzbistum Mainz
Enthält: geplante Zusammenkunft mit dem Kurfürsten von Köln bei der Heimfahrt des Pfalzgrafen Wolfgang. Sendung des zweibrückischen Hofmeisters Christoph Landschad v. Steinach im Auftrage des Landgrafen zu Kurpfalz wegen eines Berichtes Herborts v. Langen über eine angebliche Verbindung Herzog Heinrichs von Braunschweig mit Kurfürst Friedrich
Enthält: Oktober. Tod des Kurfürsten Albrecht von Mainz, Ersuchen des Kapitels an Kurfürst Friedrich, ihm die freie Wahl zu schützen. Sendung des Alexander v.d. Tann zu Dechant und Kapitel nach Mainz
Enthält: der Landgraf verwendet sich für die Wahl des Domscholasters Sebastian v. Heusenstamm. Konrad v. Hattstein beim Landgrafen. Sendung des Christoph Landschad v. Steinach zu Kurfürst Friedrich wegen Herzog Heinrich von Braunschweig. Sequestration Braunschweigs. Abholung einer Geldsumme aus Ulm durch Alexander v.d. Tann. Kaiserliche Aufforderung an Kurfürst Friedrich, den nach Nördlingen ausgeschriebenen Tag der ehemaligen Schwäbischen Bundesstände zu beschicken. Wahl Sebastians v. Heusenstamm zum Erzbischof von Mainz, Bemühung des Kaisers und des Papstes für den Bischof von Augsburg. Schreiben Christophs v. Wrisberg an Kurfürst Friedrich wegen einer Vermittlung zwischen Herzog Heinrich von Braunschweig und seinen Gegnern
Enthält: Dezember. Werbung des Vogtes zu Germersheim Heinrich Riedesel beim Landgrafen wegen der Wahl seines Bruders zum Koadjutor in Trier. Der Landgraf bittet, einen Mauleselknecht zu übersenden
Enthält: Juni. Nr. 2962. Zusicherung der pfälzischen Hilfe im Falle eines Angriffes auf Hessen
Enthält: Juli, August. Erhebung der in Speyer bewilligten Defensivhilfe im Amte Umstadt. Ansuchen Graf Ludwigs von Öttingen in Sachen seiner Schwiegermutter (Margarethe v.d. Leyen) bei Philipp. Rüstungen Herzog Heinrichs von Braunschweig, Zusammenschickung der Räte der Mitglieder der Rheinischen Einung zu Frankfurt. Bundesbeschluß zu Speyer wegen des Kammergerichtes, Ersuchen an die Kurfürsten von Pfalz, Trier und Brandenburg, geeignete unparteiische Beisitzer für das Kammergericht zu präsentieren
Enthält: September - Dezember. Sendung des Alexander v.d. Tann zu Kurfürst Friedrich wegen der dänischen Angelegenheit und wegen der in Friedrichs Gefangenschaft befindlichen Geliebten des Kurfürsten Ludwig, Margarethe v.d. Leyen, Einladung von Seiten der Gemahlin des Pfalzgrafen Georg, Elisabeth geborenen Landgräfin von Hessen, an Philipp. Kurfürst Friedrich kaiserlicher Kommissar in der Irrung zwischen den Fürsten von Sachsen, Brandenburg und Hessen einerseits und Markgraf Albrecht von Brandenburg andererseits wegen der Vormundschaft für Markgraf Georg Friedrich, vgl. Nr. 1479
Enthält: Ansetzung eines Tages zu Heidelberg
Enthält: Ohne Datum (1544). Werbung der Pfalzgräfin Elisabeth von Zweibrücken in Philipps Auftrage bei Kurfürst Friedrich wegen Freilassung der Margarethe v.d. Leyen
Enthält: eigenhändiger Notizzettel des Landgrafen
Enthält: 1545 Februar. Hilfezusicherung an Kurpfalz im Falle eines Angriffes. Festhalten von Gefällen des Propstes zu Lorsch in der Obergrafschaft, Verhältnisse des Deutschen Ordens im pfälzischen Gebiete. (Im Samtarchiv Nachträge 2, 318.) Sendung Alexanders v.d. Tann zu Kurfürst Friedrich: Darlehensgesuch Herzog Heinrichs von Braunschweig beim Könige von Dänemark, Verhältnis Heinrichs zu Kurfürst Friedrich. Pfändung zu Beedenkirchen durch die Pfalzgräflichen. Geheime Mitteilung von Nachrichten an Helwig v. Rückershausen durch eine ungenannte Person. Geburt Eberhards von Württemberg, Sohn Herzog Christophs. Zollfreiheit für hessische Transporte an den pfälzischen Rheinzöllen
Enthält: Mai, Juni. Sendung des Lic. Jakob Lersner zu Kurfürst Friedrich, Instruktion und Bericht: Anschluß des Kurfürsten an die Reformation, angebliche Anwerbung von Truppen durch Friedrich Spedt und Christoph v. Wrisberg, Befragung des v. Wrisberg durch den Landgrafen in Gießen auf Ehrenwort, Nichtswürdigkeiten des Spedt, Verpflichtung des Landgrafen gegenüber dem Könige von Dänemark
Enthält: Fischereigerechtigkeit in dem Bache Steinfurt bei Bensheim
Enthält: Juli - September. Sendung des Vogtes zu Germersheim Heinrich Riedesel zum Landgrafen
Enthält: Aufzeichnung über die ihm erteilte Antwort: geplante Reise des Kurfürsten Friedrich zum Kurfürsten von Sachsen und Landgrafen, Vermittlung des Kurfürsten Friedrich zwischen dem Kaiser und den Ständen der Augsburgischen Konfession wegen der Forderung von Frieden und Recht, Erledigung des Königs Christian von Dänemark aus der Gefangenschaft. Beschickung eines für die Stände des ehemaligen Schwäbischen Bundes nach Donauwörth in Sachen Albrechts v. Rosenberg ausgeschriebenen Tages. Instruktion für den zum Kurfürsten entsandten Alexander v.d. Tann und dessen Bericht: die bevorstehende Nachfolge im Erzbistum Mainz
Enthält: geplante Zusammenkunft mit dem Kurfürsten von Köln bei der Heimfahrt des Pfalzgrafen Wolfgang. Sendung des zweibrückischen Hofmeisters Christoph Landschad v. Steinach im Auftrage des Landgrafen zu Kurpfalz wegen eines Berichtes Herborts v. Langen über eine angebliche Verbindung Herzog Heinrichs von Braunschweig mit Kurfürst Friedrich
Enthält: Oktober. Tod des Kurfürsten Albrecht von Mainz, Ersuchen des Kapitels an Kurfürst Friedrich, ihm die freie Wahl zu schützen. Sendung des Alexander v.d. Tann zu Dechant und Kapitel nach Mainz
Enthält: der Landgraf verwendet sich für die Wahl des Domscholasters Sebastian v. Heusenstamm. Konrad v. Hattstein beim Landgrafen. Sendung des Christoph Landschad v. Steinach zu Kurfürst Friedrich wegen Herzog Heinrich von Braunschweig. Sequestration Braunschweigs. Abholung einer Geldsumme aus Ulm durch Alexander v.d. Tann. Kaiserliche Aufforderung an Kurfürst Friedrich, den nach Nördlingen ausgeschriebenen Tag der ehemaligen Schwäbischen Bundesstände zu beschicken. Wahl Sebastians v. Heusenstamm zum Erzbischof von Mainz, Bemühung des Kaisers und des Papstes für den Bischof von Augsburg. Schreiben Christophs v. Wrisberg an Kurfürst Friedrich wegen einer Vermittlung zwischen Herzog Heinrich von Braunschweig und seinen Gegnern
Enthält: Dezember. Werbung des Vogtes zu Germersheim Heinrich Riedesel beim Landgrafen wegen der Wahl seines Bruders zum Koadjutor in Trier. Der Landgraf bittet, einen Mauleselknecht zu übersenden
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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