Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korrespondenzen des Rats Franz Rudolf Mollinger mit Erbprinz Ludwig IX., zumeist Militaria
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 23 Landgraf Ludwig IX. (Darmstadt 15.12.1719 - Pirmasens 6.4.1790) >> 23.2 Landesverwaltung (Moseriana)
1745-1749
Enthält u.a.: Konzept eines Schreibens des Erbprinzen Ludwig an Regierungsrat Mollinger: Entschluss, die preußischen Dienste nicht zu quittieren; Überlegungen, in sächsische Dienste zu treten, 1747
Enthält u.a.: Differenzen des Erbprinzen mit seiner Frau, die sich stark ihrer Mutter zuwendet, 1745 (Schreiben Ludwigs vom 27. Oktober 1745)
Enthält u.a.: Schaafheim, Dietzenbach und Schlierbach sollen eine Kompanie mit 50 Mann stellen: Schwierigkeiten der Durchsetzung, 1748
Enthält u.a.: Anfertigung einer Sänfte in Straßburg für die schwangere Erbprinzessin, 1749
Enthält u.a.: Schreiben Mollingers an den Erbprinzen: ein Offizier namens Schröder aus Kurland sucht um eine Offiziersstelle bei der Grenadier-Garde des Erbprinzen nach, 1747
Enthält u.a.: Korrespondenz über die neue Einkleidung und Ausrüstung der Grenadiere, Unteroffiziere, Hautboisten und Tamboure, 1745
Enthält u.a.: Bevorstehender Besuch der Dauphine von Frankreich in Darmstadt am 23. Januar 1747
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Überlassung zweier Regimenter durch Ludwig VIII. an die Generalstaaten (Graf Wartensleben) gegen Sold: Versuche des Erbprinzen, dieses Geschäft zu verhindern, 1747
Enthält u.a.: Bericht des Majors Hoffmann aus Grünberg über die Anwerbung des 22-jährigen Rekruten Johann Conrad Stühler aus Ilsdorf, 1747
Enthält u.a.: Anfrage Mollingers an den Geheimen Rat von Wieger im Auftrag des Erbprinzen, ob nicht eine Untersuchung der Vermögens- und Erbschaftsverhältnisse nach dem Tod des Premierministers von Minnigerode angezeigt wäre; Antwort Wiegers, 1747
Enthält u.a.: Schwierigkeiten des Majors Hoffmann bei der Anwerbung von Rekruten für ein preußisches Regiment, September 1747
Enthält u.a.: Kopie des Kondolenzschreibens Ludwigs VIII. zum Tode seines Premierministers und Oberjägermeisters August Friedrich von Minnigerode, 1747
Enthält u.a.: Interesse des Landgrafen an der Uniformierung und Ausrüstung der beiden neuen Grenadier-Kompanien, September 1747
Enthält u.a.: Übersendung eines Gemäldes an den Erbprinzen aus dem Besitz eines Fähnrich v. Baranyad ['Baronay'] zu Mainz, das durch den Maler Fiedler in Darmstadt kopiert wird, 1747
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Mollinger, Franz Rudolf
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIIII.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, IX.)
Vermerke: Deskriptoren: Maria Josepha Carolina (Frankreich, Dauphine)
Vermerke: Deskriptoren: Wartensleben, (N.N.), Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Hoffmann, Friedrich Christian
Vermerke: Deskriptoren: Grünberg
Vermerke: Deskriptoren: Stühler, Johann Conrad
Vermerke: Deskriptoren: Ilsdorf
Vermerke: Deskriptoren: Wieger, Johann Jakob v.
Vermerke: Deskriptoren: Minnigerode, August Friedrich v.
Vermerke: Deskriptoren: Baranyad, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Baronay, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Fiedler, Johann Christian
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.