Schilderung der seit 1563 neu aufgetretenen Nürnberger Gravamina gegen Bamberg. Die Niederschriften dienten als Unterlagen für die im Jahre 1602 zu Forchheim abgehaltene Konferenz. Tom. II
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Rst. Nürnberg, Differentialakten 563
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Rst. Nürnberg, Differentialakten Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, Differentialakten der Eisernen Truhe
Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, Differentialakten der Eisernen Truhe >> Reichsstadt Nürnberg >> B. Reichsstädtische Zentralbehörden (alphabetisch) >> Ratskanzlei >> Eiserne Truhe >> Differentialakten aus der Eisernen Truhe >> C. Differenzen mit dem Hochstift Bamberg
Enthält: Die 35 Klagepunkte lauteten: 1. Nachsteuer auf dem Lande Bl. 421. -- 2. Nötigung der nbgischen. Untertanen zu Höchstadt a.d.Aisch Bl. 798. -- 3. Frevelsachen Bl. 621. -- 4. Niedergerichtsbarkeit Bl.765. -- 5. Ehesachen, die vor das Dekanatsgericht gezogen wurden Bl. 161. -- 6. Zitierung Nbger.Bürger vor das Bamberger Landgericht Bl. 197. -- 7. Zitierung Nbger. Untertanen vor das Zentgericht Forchheim Bl. 193. -- 8. Inventur und Vormundsetzung auf dem Lande Bl.800. -- 9. Arrestsachen Bl. 904. -- 10. Beschwerung der Kaufleute Bl.905. -- 11. Viehzoll Bl.934. -- 12. Verweigerte Belehnungen Bl.196. -- 13. Mißverständnis über Lehen-Agnaten Bl.278. -- 14. Auf Gewalt nicht zu leihen Bl.279. -- 15. Kaufsummen der neuerkauften Lehen Bl.279. -- 16. Lehengeld Bl.280. -- 17. Lehenbesteuerung Bl.310. -- 18. Besteuerung der Gotteshäuser zu Sambach, Stöckach und Hausen Bl.399. -- 19. Dorf- und Gemeinherrschaft zu Niederndorf, Pinzberg, Pretzfeld, Lützelsdorf, Gaiganz Zaunsbach und Hausen Bl.809. -- 20. Besteuerung des Hammerbacher Gemeinholzes Bl.403. -- 21. Besteuerung des Gemeinangers zu Dormitz Bl.417. -- 22. Besteuerung des Hirten zu Pretzfeld, Lützeldorf und Zaunsbach Bl.415. -- 23. Brücke zu Hausen Bl. 890. -- 24. Wald- und Holzgerechtigkeit im Veldner Forst Bl.454. -- 25. Aufnahme von Juden Bl.876. -- 26. Gültforderung vom Schneckenhof und Pfarrecht darauf Bl.877. -- 27. Zehentstreit zu Ober- und Unterschöllenbach Bl.850. -- 28. Zunft- und Handwerksachen Bl.802. -- 29. Hochfraischliche Obrigkeit Bl.558. -- 30. Friedgebot zu Weidengsees und Truppach Bl.754. -- 31. Wildbann im Hiltpoltsteiner und Betzensteiner Bezirk Bl. 548. -- 32. Schafrüden zum Jagen Bl.555. -- 33. Religionswerk Bl. 1. -- 34. Einziehung der Gotteshäuser Bl.110. -- 35. Geistliche Iurisdiktion und Exkommunikation Bl.144. -- Mit Inhaltsverzeichnis und Register (auch zu Nr.563) Hinweis: Inhaltsverzeichnis und Register siehe Nr. 563.
Rst. Nürnberg, Ratskanzlei (Differentialakten der Eisernen Truhe)
Pappband mit Lederüberzug, Bl. 454 - 949.
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
Hierarchie
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- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Losungamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
- Stadtrechnungen, Ämterrechnungen (siehe auch Selekte - Ämterrechnungen) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, Stadtrechnungsbelege: Einzelbelege (Bestand)
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