Schriftwechsel
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BArch DY 34/356
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> Vorsitzende (Digitalisate) >> Büro Herbert Warnke >> Reden, Schriftwechsel
1963
Enthält u.a.:
Bundesfinanzen; Arbeiterversorgung; Arbeitsschutz, Arbeitsrecht; Löhne; Kader; Bezirksvorstandswahlen; Bundesvorstandswahlen; Bericht über die 24. Sitzung des Büros für Industrie und Bauwesen beim Politbüro des Zentralkomitees der SED am 14. Okt. 1963; Auszeichnungsvorschläge für die Verdienstmedaille; Gewerkschaftsorganisatoren des Büros für Industrie und Bauwesen bei den VVB; Vorschläge zur Auswahl, Förderung und Qualifizierung von Frauen für mittlere und leitende Funktionen bei den Bezirks- und Kreisvorständen; Leitende Funktionäre der Zentralvorstände der Industriegewerkschaften; Messe der Neuerer vom 21.06. bis 07. Juli 1963 in Cottbus; Unfallberichte u.-analysen; Der VI. Parteitag - ein nationales Ereignis
Bundesfinanzen; Arbeiterversorgung; Arbeitsschutz, Arbeitsrecht; Löhne; Kader; Bezirksvorstandswahlen; Bundesvorstandswahlen; Bericht über die 24. Sitzung des Büros für Industrie und Bauwesen beim Politbüro des Zentralkomitees der SED am 14. Okt. 1963; Auszeichnungsvorschläge für die Verdienstmedaille; Gewerkschaftsorganisatoren des Büros für Industrie und Bauwesen bei den VVB; Vorschläge zur Auswahl, Förderung und Qualifizierung von Frauen für mittlere und leitende Funktionen bei den Bezirks- und Kreisvorständen; Leitende Funktionäre der Zentralvorstände der Industriegewerkschaften; Messe der Neuerer vom 21.06. bis 07. Juli 1963 in Cottbus; Unfallberichte u.-analysen; Der VI. Parteitag - ein nationales Ereignis
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Büro Warnke
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:51 MESZ
Hierarchie
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