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. Berichte vom Reichstag zu Regensburg: Band 12
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.2 Reich >> 2.2.2 Institutionen >> 2.2.2.4 Reichstag >> 2.2.2.4.3 Immerwährender Reichstag zu Regensburg >> 2.2.2.4.3.2 Gesandtschaftsberichte >> . Berichte vom Reichstag zu Regensburg
1712-1713
Darin auch: 'Fernerweite Gravamina so wegen der von denen Nordischen kriegenden Partheyen erleidenden harten Bedrückungen an des regierenden Herren Hertzogs zu Mecklenburg etc. etc. Herrn Friderich Wilhelms / Hochfürstl. Durchl. verschiedene Dero Aemter und Städte etc. gebracht [...]', 1713 (Druck)
Darin auch: 'Der Schweden-Brehmischen Gesandtschafft Unümbgängliche Beantworth- und Ablehnung derer [...] Hochfl. Mecklenburg-Schwerinischem Schreiben wieder die Königlich-Schwedische Generalität enthaltenen Gravaminum', 1713 (Druck)
Darin auch: 'Gründliche Demonstration, daß nach gemeinen Rechten und Billichkeit auch nach austrücklischer Disposition der Cammer-Gerichts-Ordnung [...] die bey dem Kayserlichen und Reichs-Cammer-Gericht neuankommende Herrn Cammer-Richter / Praesidenten und Assessores in die repartition derer ad Cassam eingehenden Cammer-Zieler nicht ehender kommen können oder jemals kommen seyen / bis die distribution in das jenige Quartal gereicht', 1713 (Druck)
Darin auch: 'Continuatio Gravaminum, betreffend die in des regierenden Herren Hertzogs zu Mecklenburg etc. Herrn Friedrich Wilhelms Hochfürstl. Durchl. Landen von denen kriegenden Nordischen Theilen verübte Exactiones und Pressuren', 1713 (Druck)
Darin auch: 'Acten-Mässige Facti Species über die praetenirende Cession und newerlichen Anspruch / Welcher Vor der Röm. Kays. Majestät höchstpreißl. Reichs-Hoff-Rath einem Lobl. Magistrat und Burgerschafft Augspurgerischer Confession in der des Heil. Röm. Reichs-Statt-Ravenspurg / wegen der Evangelischen Burgerlichen Kirchen / das Lang-Haus genandt / unter vorwendender Execution deß Westphälischen Friedens / [...] erreget worden', 1712 (Druck)
Darin auch: 'Manifest, worinnen gezeiget wird / auf was gerechte / und aufrichtige Weise Seine Hochfürstliche Gnaden zu Costantz in der zwischen Ihro und Löblicher Eydgnoßschafft erwachsenen Mißverständnüß bißhero verfahren seyn', 1713 (Druck)
Darin auch: 'Gründliche Behaubtung der Hohen Landes-Obrigkeit / welche denen Löbl. Regierenden Eydgnössischen Orthen uber die in der Graffschaft Baden und im Thurgäu belegene Bischöfflich-Costantzische Privat-Aemter und Güter unstreitig zustehet', 1713 (Druck)
Darin auch: 'Gründliche Informatio von der Toggenburger Freyheiten und Gerechtigkeiten', 1713 (Druck)
Darin auch: 'Continuatio Gravaminum, wegen Seiner Hochfürstl. Durchl. des regierenden Herren Hertzogs zu Mecklenburg etc. Herrn Friderich Wilhelms / Unterthanen und Landen von denen Kriegenden Nordischen Partheyen zugefügten Harten Bedrucks', 1713 (Druck)
Darin auch: 'Schreiben [...] betreffend die schwere Beeintrüchtigung / welche gegen Dero Reichs Immediat freye Herrschaft Milendunck die Ruremundische Regierung auf Veranlassung dero Fiscal übernommen', 1713 (Druck)
Darin auch: 'Conditions offertes & demandées par le Roy Tres Chrestien pour la Paix à faire avec la Maison d'Autriche', o. D. (Druck)
Darin auch: Gravamina der Oberrheinischen Reichsstände, 1713 (Druck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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