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Pfarr- und Kirchenfabrikgüter: Erlasse, Verfügungen, Zirkulare, Instruktionen; Grundsatzentscheidungen an Einzelfällen
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Enthaeltvermerke: Holzzuweisung an religiöse Gemeinschaften nach Verstaatlichung der Wälder, andere Forstangelegenheiten, auch allgemeine Organisation des Forstwesens (1801); Klage gegen die Vermietung des Pfarrhauses von St. Adalbert in Aachen; Erlaß vom 26. Juli 1803 betr. Kirchenfabrikgüter; Pfarrei St. Kunibert in Köln; Arrêté vom 22. Oktober 1802 betr. die Erstellung eines [Güteretats]; Transportkosten für Kirchenfenster (Glasmalerei); Etats der Fabrikgüter der Kirchen in Setterich, Buchen, Holzheim, Mechernich, Wallenthal, Saeffeien, Hoengen, Eicherscheid, Keldenich 1802 (Fehlanzeige); Reklamation der Pfarrei Elsen gegen den Verkauf eines Vikarienhauses; Reklamation der Kirchengemeinde Gladbach gegen den Verkauf des Hermgeshofs (mit Angaben über Stiftungen seit 1269); Reklamation des Pfarrers von Bockum (Domänenbüro Krefeld) wegen Einkünften; Schwierigkeiten bei der Trennung von Pfarr- und Kirchenfabrikgütern im Bereich des Domänenbüros Monschau; Gehaltsrückstände der Lehrerin Dorothee Schillings in Moers aus preußischer Zeit; gerichtliche Eintreibung von Schulden gegenüber den Kirchenfabriken und Hospizen; Beibehaltung der Pfarrhäuser und Gärten als Annexe der Pfarren und Sukkursalen; Erlaß betr. die Kommunalisierung der Kirchen und Pfarrhäuser; keine Rückgabe von Waldbesitz an die Kirchenfabriken; Zusatzerlasse zum Erlaß vom 26. Juli 1803 betr. Güter und Renten der Kathedral- und Kollegialkirchen sowie der Bruderschaften; Gehaltsforderungen der Pfarrer und Lehrer der protestantischen Kirche in Moers (Gymnasium), Krefeld und Vluyn (mit älteren Unterlagen 1678, 1788); Aufforderung an die Maires, Unterlagen für die neue Umschreibung der Pfarreien zu liefern (20. Oktober 1802, ; mit Entwurf des Formulars); Verwendung der Gebäude der Abtei Kamp, Verwendung der Gebäude der Rekollekten in Erkelenz, Verwendung der Gebäude der Dominikaner in Sittard; Jesuitenkolleg Düsseldorf: Reklamation gegen Beschlagnahme linksrheinischer Güter; Streit zwischen den Kirchmeistern und dem Pfarrer von Lechenich (mit älteren Unterlagen 1770); Gesuch der Kirchmeister von Hüls um Erbrenten; Kosten des Ausbaus der Kirchenfenster der Birgitten in Marienbaum und der Kartäuser in Xanten (mit Liste); Haus der Geistlichen von Ellen; Kirchvorsteher von Linn: Reklamation von Einkünften des Jahres X; Ausbau von Kirchenfenstern und deren Transport nach Paris; Reklamation der Kirchmeister von Welz (Niedermaas); Bibliothek der Dominikaner in Sittard (ohne Verzeichnis); Benefizium in Weingarten herrührend von der Familie Boshammer; Reklamation des Vikars Peter Anton Feith (Benefiziat der Stiftung Souben in Aldenhoven nahe Jülich) wegen von Einkünften; Kanton Heinsberg: Einkünfte der Sukkursalen Waldfeucht, Haaren, Braunsrath (1806, keine Etats); Kanton Geilenkirchen: Sukkursalen Wurm und Süggerath; Reklamation des Pfarrers von Nothberg (Kanton Eschweiler), Reklamation des Pfarrers von Mariaweiler (Kanton Düren)
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.