Bestallung und Konfirmation von Geistlichen in Erfurt sowie diesbezügliche Korrespondenz und Irrungen
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A 36, Nr. 188 (Benutzungsort: Wernigerode)
III 7 Nr. 2
A 36 (Benutzungsort: Wernigerode) Geheime Kanzlei (Kabinett) zu Mainz. Akten betr. Erfurt und das Eichsfeld
Geheime Kanzlei (Kabinett) zu Mainz. Akten betr. Erfurt und das Eichsfeld >> 09. Kirchen und Schulen
1679 - 1688
Enthält u. a.: Bestallung von Johann Peter Lang zum Assessor beim Geistlichen Gericht zu Erfurt, 1679. - Wiederbesetzung der nach dem Tod des Kanonikers Johann Michael Trautwein der Propsteikirche Beate Mariae Virginis freigewordenen Domherrenstelle und dieserhalben entstandene Differenzen, 1680. - Einspruch des Kapitels St. Severi gegen die Annahme Johann Melchior Schröters als Domizellar und diesbezügliche Differenzen, die in einem Vergleich münden, 1680. - Wiederbesetzung der nach dem Tod von Elisabeth Ziegler freigewordenen Priorin-Stelle des Jungfrauenkloster zu Erfurt, 1680. - Erzbischöfliche Konfirmation für die Koadjutorin Anna Clara Reublin des Konvents St. Martini [Martinikirche], 1681. - Erzbischöfliche Konfirmation für die Priorin Maria Regina Peßler des Jungfrauenklosters St. Augustini, 1680. - Verschiedene Wahl- und Konfirmationssachen in anderen geistlichen Institutionen Erfurts.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:26 MESZ
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