Baumaßnahmen am Krankenhaus
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152 (2. Teil)
K 3 Pfarrarchiv St. Clemens Kaldenkirchen Pfarrarchiv St. Clemens Kaldenkirchen
Pfarrarchiv St. Clemens Kaldenkirchen >> Pfarre 1815 bis 1933 >> Krankenhaus und Altenheim
1896-1903, 1910-1914, 1930-1933, 1937, 1939-1942, 1952-1957, 1995, 1998
Enthält: Bau des St. Clemens-Hospitals u.a.: Schriftverkehr mit dem Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten, 03.10.1896; Schriftverkehr mit dem Generalvikariat Münster, dem Regierungspräsidenten Düsseldorf, 1901; Bauerlaubnis vom 23.05.1902; Taxation der Baugrundstücke vom 10.01.1903; Bauerlaubnis vom 23.03.1903 betreffend Breyeller Straße mit eingebundenen Plänen und vom 24.04.1903 betreffend Spitalstraße, Einfriedungsmauer, mit eingebundenem Plan; Erlaubnis des Bischofs von Münster, in der Krankenhauskapelle ein Tabernakel einzurichten, 23.12.1903; Auszüge aus dem Protokollbuch der Gemeindevertretung 1910; Schreiben des Kreisarztes bezüglich des Erweiterungsbaus, 28.02.1911; Bauschein vom 27.11.1911; Kostenanschlag vom 27.07.1911 von Jacob Schmitz; Abrechnung vom 22.04.1912; Rohbauabnahme-Bescheinigung, 09.11.1911; Statische Berechnung durch Wilhelm Roelen, Betonbaugeschäft Düsseldorf, 27.06.1911; Bauschein für eine Veranda mit eingebundenem Plan, 20.09.1913; Bauschein für die Erneuerung des Dachgeschosses vom Nebengebäude, 07.02.1914; Vertrag zwischen dem Arzt Dr. Hermann Lueb und dem Kuratorium des St. Clemens-Hospitals über Bezahlung für die Behandlung von Soldaten während der Dauer des Krieges, 26.11.1914; Bauschein für eine Liegehalle, 10.09.1930; Bauschein für ein Stallgebäude, 24.10.1932; Zeichnung des Stallgebäudes von Architekt W. Looser, Kaldenkirchen; Bauschein für den Einbau von Wohnräumen im Dachgeschoss, 23.06.1933; Formular des staatlichen Gesundheitsamts, Muster für die Besichtigung von Krankenhäusern und ähnlichen Anstalten, ausgefüllt 1937; Preise der Firma Paul Luge, Bielefeld, für Feuerlöscher und Handentgiftungsgeräte; Protokoll über eine Besichtigung des Krankenhauses vom 03.08.1939; Satzung 19.11.1941; Rohbauabnahmeschein für einen Erweiterungsbau, 27.02.1953; Pläne für die Erweiterung von Architekt Leo Frenken, Kaldenkirche; Bauschein für eine Waschküche mit Schwesternwohnheim, 09.12.1957; Plan für das Schwesternwohnheim von Architekt Heinz Fonders, Kaldenkirchen; Unterlagen zum Neubau St. Clemens-Heim 1995, Pläne der Architekten Erwin und Werner Busch, Krefeld; Abbruchgenehmigung des Altenheims, 20.07.1998; Kopie von Rechnungen der Firma Trienekens über den Abbruch, 23.02.1999
Darin: Baupläne, u.a. eine Kopie von 1995 eines Plans der Liegehalle von 1930
Darin: Baupläne, u.a. eine Kopie von 1995 eines Plans der Liegehalle von 1930
5 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ