Persönliche Unterlagen von Johann Baptist Schweiger
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Brandl Nr. 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Brandl Nachlass Walter Brandl (1886-1975), ev. Pfarrer, bad. Hofdiakon
Nachlass Walter Brandl (1886-1975), ev. Pfarrer, bad. Hofdiakon >> Unterlagen von Familienangehörigen
12. September 1872-9. September 1876
Enthält:
- Vertrag der Eheleute Johann Baptist und Barbara Schweiger über den Verkauf des Wirtschaftsanwesens in Krankenheil-Tölz an die Eheleute Carl und Mathilde Diemer vom 12. September 1872
- Ernennungsurkunde des historischen Vereins von und für Oberbayern für Johann Schweiger zum ordentlichen Mitglied vom 3. September 1875
- Dienstvertrag zwischen dem Oberpostamt München und Johann Schweiger vom 9. September 1876
- Vertrag der Eheleute Johann Baptist und Barbara Schweiger über den Verkauf des Wirtschaftsanwesens in Krankenheil-Tölz an die Eheleute Carl und Mathilde Diemer vom 12. September 1872
- Ernennungsurkunde des historischen Vereins von und für Oberbayern für Johann Schweiger zum ordentlichen Mitglied vom 3. September 1875
- Dienstvertrag zwischen dem Oberpostamt München und Johann Schweiger vom 9. September 1876
0,5 cm
Nachlässe
Diemer, Carl; Gasthausbesitzer
Diemer, Mathilde; Gasthausbesitzerin
Schweiger, Barbara; Großmutter von Walter Brandl, 1816 - 1901
Schweiger, Johann Baptist; Steinmetzmeister, Großvater von Walter Brandl, 1828 - 1896
Bad Tölz TÖL
München M; Oberpostamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:17 MESZ
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