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. 1706: Oktober 1706
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Enthält u.a.: Erlegung eines Vierzehnenders durch Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Stelle eines Obristleutnants beim Westerwälder Kavallerieregiment
Enthält u.a.: Fürstliche Ungnade gegenüber (N.N.) Sehern
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das oranische Erbe
Enthält u.a.: Unterstützung der Kommission des Comte de Jonquiere (= Colomba) durch Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz
Enthält u.a.: Ansprüche der Frau von Hatzfeld an das Stift Keppel
Enthält u.a.: Sequestration des Amtes Hilchenbach
Enthält u.a.: Bestattung des Prinzen Franz Joseph von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erhebung der Eberhardine Jakoba Wilhelmine von Wrede in den Grafenstand
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Neuhoff, Prinz Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Helling, Ysendoren, Sehern, Michael Hennes, Burkhard Neukirch, Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz, Anna Elisabeth von und zu der Hees, Afferden, Fürst Leberecht von Anhalt, Pfeiffer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.