Propst Erhard, Dekan Bernhard und der Konvent von Kloster St. Andrä im Lavanttal schließen eine Gebetsverbrüderung mit St. Zeno;. S1: Propst Erhard v. Kloster St. Andrä im Lavanttal, S2: Konvent v. St. Andrä im Lavanttal
Vollständigen Titel anzeigen
Kloster St. Zeno Urkunden, BayHStA, Kloster St. Zeno Urkunden 426
St. Zeno Fasc. 19
St. Zeno Urk. 1474 VIII 27
Kloster St. Zeno Urkunden
Kloster St. Zeno Urkunden >> 1401-1500
1474 August 27
Kloster St. Zeno Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: beide S fehlen
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: St. Andrä im Lavanttal, Kloster
Originaldatierung: datum in prefata nostra ecclesia ..
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Feuchtigkeitsschaden
Jahr: 1474
Monat: 8
Tag: 27
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: St. Andrä im Lavanttal, Kloster
Originaldatierung: datum in prefata nostra ecclesia ..
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Feuchtigkeitsschaden
Jahr: 1474
Monat: 8
Tag: 27
Bad Reichenhall (Lkr. Berchtesgadener Land), Kloster St. Zeno
Sankt Andrä i. Lavanttal (PB Wolfsberg, Kärnten, A), Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
CC0 1.0 Universell