Korrespondenz des Grafen Georg II. und der Gräfin Barbara mit den Zobeln von Giebelstadt
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Nr. 1935
StAWt-G Rep. 102 Aktennachträge Karton 63, 115, 127, 147, 369/ Rep. 102a LS I/29, LS VI/20
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Akten, Nachträge
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1515-1530, 1537, 1540
Enthält u.a.: Zehnt Unteraltertheim (1515); Forderungen des Fritz Zobel an den Abt von Münchrot (1518, 1522); Schaftrieb Goßmannsdorf (1520); Goßmannsdorfer Erbhuldigung an Brigitte Zobel, Witwe von Stefan Zobel (1523); Forderungen eines zobelschen Juden aus Goßmannsdorf an einen wertheimischen Juden aus Laudenbach (1524); Lehen Eubigheim; Fehde zwischen Stefan Zobel auf der einen und Sigmund und Christoph Zobel auf der anderen Seite (1522); Plünderungen in Eubigheim im Rahmen der Fehden des Franz von Sickingen und Korrespondenz mit dem Pfalzgrafen Ludwig und dem Vogt zu Mosbach in dieser Sache (1523); Anspruch des Georg Zobel auf den Eubigheimer Zehnten wegen Leistungen im Bauernkrieg (1540) Darin: Bericht des Gottfried Freund über die Sickingenfehde (1523); Pferde und Mannschaft des Pfalzgrafen beim Zug gegen Sickingen ("Futterzettel"); Vertrag des Franz von Sickingen mit Dietrich Spät über die Anwerbung von Söldnern (1521); in Landstuhl gefangene Knechte Sickingens
2 cm
Archivale
Sickingen, Franz von, Ritter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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