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Kaiserliche Belehnung und Investitur der schwedischen Krone mit
den deutschen Provinzen
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.8 Korrespondenz mit Abgesandten, Residenten und anderen Agenten des Königs von Schweden
1651-1652
Enthält: u.a.: Denkschrift, was bei den zukünftigen deutschen Expeditionen zu beobachten ist (o.D., Konzept einer Instruktion für den Gesandten Biörnklou); verschiedene Formulare wegen der Belehnung (lat.); kaiserlicher Lehnbrief für Vorpommern (lat.); Relation, abgefasst auf der Grundlage alter Investiturakten (o.D.); Korrespondenz zwischen dem schwedischen Gesandten Matthias Biörnklou in Wien und dem Präsidenten Alexander Erskein bzw. der Landesregierung in Stade vom April 1651 bis Juni 1652 (mit Anlagen), neben der Investiturfrage auch zur schwedischen Satisfaktion, zur Räumung der Festung Frankenthal, zu Problemen hinsichtlich seiner Zulassung in Wien, zu Titulaturfragen, zum Status der Stadt Bremen; Schreiben der Königin Christina an Kanzler Johann Stucke vom 29. November 1651 wegen Vorbereitung des Investiturbriefes und Aufsetzung einer Instruktion; Schreiben des Kanzlers Johann Stucke an den Präsidenten Erskein vom 11. und 19. Dezember 1651, u.a. wegen Vorbereitung der Belehnung
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.